Die Dächer von Ilreah

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Beitrag  Kaja am Di Dez 22, 2009 12:26 am

Oft ein beliebter ort von Flüchtlinge und Spionen.

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Re: Die Dächer von Ilreah

Beitrag  Siel am Di Dez 22, 2009 12:41 am

~Die Seiten Gänge~

Er packte sie am Kragen und sprang mit ihr im Arm in einem Satz hinauf auf die Dächer, jagte über ein paar Häuserschluchten hinweg und hielt dann bei einem Kamin, wo er sie unsanft los lies. "Was sollte das?" fragte er in ruhigem Tonfall. Das Mädchen war vielleicht gerade mal vier. Sie konnte sich glücklich schätzen, bereits so lange hier unten überlebt zu haben. "Hat man dir nicht beigebracht, Erwachsene in Ruhe zu lassen, sie zu respektieren?" Er zückte ein Messer und richtete es auf sie. "Hat man das nicht?" Sekundenschnell war er hinter sie gesprungen, hatte ihr das Messer an die Kehle gehalten und ein Wort gesprochen. "Schrrritttschssss." Es war ein Zischlaut und sollte wohl das Geräusch immitieren, wenn ein Messer durch eine Kehle dringt. Dann setzte er das Messer ab und ging wieder vor das Mädchen. "Du kannst froh sein, dass ich keine Kinder töte, das geht gegen meinen Kodex."

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Re: Die Dächer von Ilreah

Beitrag  Kaja am Di Dez 22, 2009 12:52 am

Emilia sah zu Dem mann der ein messer zuckte "Nein Meine Eltern sind froh wenn sie mich los sind" sagte sie trozdem lächelnt. Ihr Körper wusch sogar noch langsamer als ihr wissen und ihr Gehirn so das sie viel weiter war und mehr denken konnte als eine Kleine vier jährige. Zu dem da es nicht mehr lange dauert und Emi wieder wusch. Da Mädchen schneller wachsen als Jungs.
"Dummer Kodex" Sagte sie und biss ihm in den Arm in dem er das Messer hielt. Jedoch waren ihre Zähne verdammt spitz und Bohrten sich Ins fleisch rein.

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Re: Die Dächer von Ilreah

Beitrag  Siel am Di Dez 22, 2009 1:28 am


"Oh, also ein armes kleines verirrtes Kind. Das tut mir aber leid. Dennoch rate ich dir, den Erwachsenen nicht in die Suppe zu spucken, nicht jeder ist so nachsichtig wie ich." Irgendwie hatte er bereits jetzt das Gefühl, dass mit dem Mädchen etwas nicht stimmte. So redet doch kein normales Mädchen in so einem Alter. Er nahm sich vor, vorsichtig zu seien, als sie ihn plötzlich in den Arm biss. Ein schmerz durchzuckte seinen Arm und er versuchte sie abzuschütteln. Als es ihm schließlich gelang wich er vorsichtig einen Schritt zurück, denn die Bisswunde war nicht die eines gewöhnlichen Menschen. Vier Zähne unterschieden sich deutlich und allgemein waren sie viel zu spitz, erst recht für ein kleines Kind. Blut tropfte langsam seinen Arm hinab. Was ist sie für ein Wesen? "Nicht schlecht, das hat wirklich weh getan." gab er zu. "Und nun? Was hat es dir gebracht? Nichts! Außer dass du riskiert hast, dass du dir mich zum Feind machst. Also unterlasse so etwas sinnloses in Zukunft, ja?"

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Re: Die Dächer von Ilreah

Beitrag  Kaja am Di Dez 22, 2009 1:40 am



Emi legte den Kopf schief. Es War ein Fehler das sie ihn beißte sie geland nämlich so an blut, was den wachstum nochmal verschnellerte als er nicht schon war. "Dich als Fein?" sie musste lachen ein süßes kinder lachen. Doch im nächsten moment fiel die puppe die sie in der hand hatte zu boden und Emi stand nicht mehr da. Stattdessen drückten sich Fingernägel in den Hals von Sato, Emi wuchs. Verdammt schnell wegen dem Blut war sie nun sogar ausgewachsen.
Sie stand hinter ihm und Drückte ihn zurück. Jedoch hatte hatte Emi zimlich viel obenrum sodass es an Sato drückte "Du Bist nichts!" Erklang eine weitaus tiefere und erwachsenere stimem als von der Kleinen Emi "Pass lieber auf das mich nicht als Feind bekommst, Das wäre deine Tod" Den Emi war nicht nur ein Claven. Sie war wohl momentan der Mächtigeste Claven. Da sie zu Hälfte Göttin war. Jedoch die Siegelung besaß sie auch sodas die Macht von helene sich bündelte. "Also, mach nicht unüberlegtes."

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Re: Die Dächer von Ilreah

Beitrag  Siel am Di Dez 22, 2009 2:52 pm


Obwohl er es nicht zeigte, wurde Sato zunehmend nervös. Das Mädchen verhielt sich garantiert nicht normal. Anstatt Angst zu bekommen fing sie an zu lachen und obendrein verspottete sie ihn auch noch, so als habe er einen Witz erzählt. Dann ging alles viel zu schnell. Die Fingernägel des Mädchens bohrten sich in seinen Hals, so das kleine Blutrinnsale an den Punkten aus dem Hals tropften, an denen sich die Fingernägel ganz leicht in seinen Hals schnitten. Doch das wahr nicht das gefährlichste an der Situation. Denn das Mädchen begann plötzlich, zu wachsen, und das sehr, sehr schnell. Was zum Teufel ist hier los? Ich bin in Schwierigkeiten, soviel ist klar. Sato hatte zwar in seiner Laufbahn schon viel gesehen, aber von Wesen, die so schnell groß wurden, hatte er noch nie gehört. Hing es vielleicht damit zusammen, dass sie ihn gebissen hatte? Er hätte auf seine Wunde geblickt, wenn er gekonnt hätte, aber so verharrte er lieber und rührte sich keinen Milimeter.
Dann sagte sie plötzlich etwas. Sato höhrte nur mit einem Ohr zu. Ansonsten überprüfte er seine Umgebung nach Fluchtmöglichkeiten. Er fand zunächst keine, also würde er einen günstigen Augenblick abwarten müssen. Er antwortete lieber nicht auf das, was sie sagte, da er nicht riskieren wollte, sie wütend zu machen. Er würde nichts unüberlegtes tun. Aber genau deshalb überlegte er ja gerade.

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Re: Die Dächer von Ilreah

Beitrag  Kaja am Di Dez 22, 2009 3:19 pm



Sie lies ihre finger sinken doch viel reakions zeit lies sie ihm nicht, Sondern trat ihn von hinten zu boden. Sie kniete sich über ihn und zog ihm am Kragen hoch "Ein Dummes Gefühl unterlegen zu sein, oder?" Eigentlich war Emi nicht die die andere ratschläger gab. Doch Sie spielte ja nur mit Sato.

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Re: Die Dächer von Ilreah

Beitrag  Siel am Di Dez 22, 2009 5:40 pm


Die Fingernägel lösten sich, aber etwas traf ihn im Rücken und er fiehl zu Boden. Hart schlug er auf die Dachziegel auf, Staub wirbelte in die Luft. Dann packte man ihn und zog ihn wieder hoch. Sato blieb ruhig. "Nicht im geringsten. Im Gegenteil, es entledigt mich von der Qual, an alles denken zu müssen und der Initiator des Geschehens zu sein. Ich muss jetzt nur noch reagieren, dass ist viel einfacher." Dafür hatte sich seine Sitation sehr verschlechtert, aber das gab er nicht zu. "Also, was auch immer du bist, sag mir was du willst und lass mich in Ruhe." Er lies sich nicht in Panik versetzen.

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Re: Die Dächer von Ilreah

Beitrag  Kaja am Di Dez 22, 2009 6:03 pm



"Mistkerl" sie wusste das er nicht gerade es angenehm fand. Und er es wagte sie anzu lügen. Ein ausgeholter fester schlag, seine wange lief rot an. Wer Emi als Feind hatte, war dem totenreich nur ein paar schritte entfernt. Sie Beugte sich zu ihm runter. "Ich will doch nur spielen, shcließlich bin ich ja nur 4 tage alt" Emi würde ihrem Vater alle freude bereiten, da si schon jetzt vorlieben an quälen hatte.

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Re: Die Dächer von Ilreah

Beitrag  Siel am Di Dez 22, 2009 6:38 pm


Sato blickte gelassen drein und versuchte, zu verbergen, dass er sich Sorgen machte. Er sah ein, dass er keien Chance gegen das Mädchen, oder nun besser gesagt die junge Frau hatte, aber den Gedanken zur Flucht verfolgte er weiter. Dann schlug man ihm ins Gesicht. Es tat weh, aber Sato verzog keine Miene. Er würde keine Schwäche vor einem Gegner zeigen, dass hatte er gelernt. "Also doch nur ein kleines Kind im Körper einer Erwachsenen. Dann kann ich dir einen tipp geben: Geh nach Hause und heul dich aus, denn so schlimm es dir vorkommen mag, das Leben ist nicht lustig und die Welt ist kein Spielplatz." Er hoffte, sie aus der Ruhe bringen zu können um dann wenn sie unvorsichtig wurde entkommen zu können, aber das konnte leicht nach hinten losgehen. Denn so machte er sie ja auch wütender.

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Re: Die Dächer von Ilreah

Beitrag  Kaja am Mi Dez 23, 2009 1:07 am



Emi war immer noch zu ihm runter gebeugt. Mittlerweile saß sie richtig auf ihm. "Da muss ich dich enttäuschen. Das leben ist lustig und die Weld mein spielplatz, und pass auf das du nicht das Spielzeug wirst" Sato saß wirklich tief in der klemme, zudem das man emi nicht aus der fassung bringen konnte. Und sie nur mit einem Fingerspitzen in Töten konnte.

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Re: Die Dächer von Ilreah

Beitrag  Siel am Mi Dez 23, 2009 7:10 pm


Sato verzog auch weiterhin keine Miene. "Das gilt vielleicht für dich. Wie die Welt das sieht wird sich zeigen. Und nicht das du einen falschen Eindruck von mir bekommst: Wenn das Leben ein Spiel ist, dann ist der Einsatz das Leben. Das weis niemand, wenn er beginnt, das Rad des Schicksals zu drehen, aber ich fürchte mich nicht davor, zu verlieren. Ich habe keine Angst vor dem Gewinner, den Regeln und erst recht nicht vor anderen Mitspielern." Er blickte sie verächtlich an. Nein, er hatte keine Angst vor dem Tod, auch wenn er ihn vermeiden würde, wenn es möglich seien würde. Angst vor der jungen Frau hatte er allerdings schon ein wenig. Da kam ihm eine Idee, welchen Fluchtweg er würde nehmen können. Jetzt musste er nur vorsichtig genug seien, denn dieser war nicht ungefährlich.

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Re: Die Dächer von Ilreah

Beitrag  Kaja am Do Dez 24, 2009 12:25 am



Emi grinste "Die Welt eine Marionette von unserer Lieben Mutter Natur" Sie seufte und qutschte mit einer hand seine wangen zusammen "Zwar hast du recht das sie es wirklich nicht toll findet, Doch im moment kann sie nicht machen" Angst vor tod? So dachte er jetzt noch. würde er wirklich zum Spielzeug werden. Würde er vermutlich nach kurzer zeit nach dem tod flehen. "Du unterschätzt deine mitspieler" fügte sie hinzu

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Re: Die Dächer von Ilreah

Beitrag  Siel am Do Dez 24, 2009 12:57 am


Sato grinßte nicht. "Das klingt ja gerade so, als hättest du sie eben erst getroffen und hättest sie nun so übel zusammengeschlangen, dass sie jetzt erst mal ein paar Tage das Bett hüten muss." Er hatte wirklich keine Angst vor dem Tod und würde sie wohl auch nie haben. Aber es gab ja auch noch das Leben, dass man fürchten konnte. Und wenn er der jungen Frau wirklich nicht entkam, standen die Chancen dafür wohl nicht schlecht. Vorsichtig und möglichst unaffällig griff er nach einem kleinen Sprengsatz, der zu seiner standartmäßigen Ausrüstung gehöhrte. Hoffentlich wurde er dabei nicht bemerkt. Er würde das Dach unter sich wegsprengen und den Moment des Einsturzes ausnutzen, um zu entkommen. Falls das klappen würde...
"Weil ich die Regeln kenne und weis, dass vor diesen alle Mitspieler gleich sind. Wir spielen alle in diesem Spiel mit, aber ich kenne jede Lücke im Regelwerk, um zu überleben. Und selbst wenn ich verlieren sollte, was soll schon passieren? Genug andere Leute spielen mit und viel sind bereits vor mir ausgeschieden. Ich werde nicht der letzte sein wenn ich gehe und auch du wirst nicht die erste seien, wenn du gehst. Keine von uns beiden wird gewinnen, weil dieses Spiel immer weiter geht."

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Re: Die Dächer von Ilreah

Beitrag  Kaja am Mo Feb 01, 2010 3:42 pm



Emi grinste "In der Tat ich habe sie vor kurzen getroffen, und sie ist in fängen meines gleichens. UM genau zu sein, fließt das blut von Mutter natur in mir"Sie gleitet mit ihrer hand zu seiner. Wo er den sprengsatz hatte "nanana~ was soll das?" Meinte sie und zertrückte es so das es in kleine staub körner zerfiel. "Das Unendliche spiel des Lebens, was?"

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Re: Die Dächer von Ilreah

Beitrag  Siel am Mo Feb 01, 2010 11:46 pm


Nun stuzte Sato zum ersten mal. "Wie? Sie getroffen?" Wie das Möglich seien sollte war ihm schleierhaft. Man könnte Götter nicht sehen, treffen oder auf Befehl rufen. Sie blieben immer in ihren Himmeln. Zwar konnte man sie theoretisch aufrufen wie Dämonen, aber praktisch war dazu kein Mensch in der Lage, da Götter viel zu mächtig waren. "Dein... Blut?"
Das sein Plan aufgeflogen war, trug er mit Fassung. Er seufzte resignierend und murmelte: "Einen Versuch wars wert."
"Ja, das Spiel des Lebens. Es gibt niemanden der es gewinnen kann, den solange jemand am gewinnen ist geht es immer weiter. Erst wenn alle verloren haben ist es zu Ende. Ein Spiel ohne Gewinn ist kein Spiel das es wert wäre zu spielen. Deshalb solltest du aufhören zu spielen. Mit dem Leben. Am Ende wirst auch du verlieren, dass ist sicher."

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Re: Die Dächer von Ilreah

Beitrag  Kaja am Sa März 20, 2010 11:27 pm



Emi musste grinsent. nya schließlich hat sie mich geboren. Sie ist ein teil von mir." Emi lies unerwartet ab von ihm "Ich geb dir ein deal!" Meinte sie. "Ich lasse dich am leben." meinte sie und verführerisch zu ihm "dafür musst du mir helfen." Emi war machtverlangend.

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Re: Die Dächer von Ilreah

Beitrag  Siel am So März 21, 2010 10:27 pm


Sato überlegte einen Moment. Er konnte mit dieser Information die Emi ihm gab natürlich nichts anfangen, aber er würde sie im Kopf behalten und, wenn er dies hier überleben würde, versuchen, mehr darüber in Erfahrung zu bringen. Und dann, ganz unvermittelt, eröffnete sich ihm eine Möglichkeit, aus dieser Situation lebend zu entkommen. Und er ergriff sie. Denn Sato hing an seinem Leben, mindestens so wie an seiner Ehre. Und so konnte er, wenn auch auf nicht so offensichtliche weise, auch diese Bewahren. Denn eigentlich verlor er seine Ehre ja, wenn er einen solchen Deal einging um zu überleben, aber so sah er das nicht. Er betrachtete es eher auf diese Weise: Wenn er jetzt starb konnte er seinen Auftrag nicht mehr ausführen und verlor auch seine Ehre. Und um nicht zu sterben nahm er lediglich einen neuen Auftrag an. Also ein etwas ungewohnter Lohn aber ansonsten war nichts dabei. Ob er sich das nun einredete oder nicht war ihm egal. In jedem Fall nickte er und meinte: "Wir sind im Geschäft."

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Re: Die Dächer von Ilreah

Beitrag  Siel am Di Jul 06, 2010 11:03 pm


Ilreah lag im roten Dunst des Gift-Nebels und lies es nicht zu, weiter als etwa einen Kilometer zu sehen, selbst von einer so guten Aussichtsposition wie hier. Dort, auf einem schrägen Dach welches relativ nah am Hang, welcher hinauf zum Brunnen-Portal führte lag, standen zwei Gestallten und begutachteten die Aussicht so gut es ging. Wäre jemand in der Nähe gewesen, hätte er sie sofort als Fremdlinge identifizieren können. Ein solches Auftreten leisteten sich sonst nur die Mächtigsten, die Dümmsten oder aber die Fremden.

"Und in diesem Kaff wohnt deine Schwester?" fragte Jared ein wenig gelangweilt. Seit Tagen waren die beiden unterwegs gewesen und dementsprechend weniger gut gelaunt war er. Allerdings musste er sich fragen, was er eigentlich für einen Ort erwartetet hatte. Allein schon das er unter der Erde lag war eigentlich einzigartig genug. Er lies seinen Blick noch ein wenig durch die Gegend schweifen, ehe er sich Blair zuwandte. "Und wo genau finden wir sie jetzt? Und wie sieht überhaupt der genau Plan aus?" Da er kein Mitgleid der Organisation war, war er nur in die groben Zusammenhänge eingewiesen worden, wie sie im Detail vorgehen sollten, hatte ihm niemand gesagt. Eigentlich war Jared nicht so ungeduldig, aber die längere Reise durch größtenteils Natur und Wildniss schien ihm ein wenig auf die Laune geschlagen zu haben.

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Re: Die Dächer von Ilreah

Beitrag  Thaleia am Mi Jul 07, 2010 12:19 am

Blair sah auf die Straßen hinab. Im Gegensatz zu Jared blieb sie ruhig. "Halbschwester", korrigierte sie ihn. Blair konnte Vanile nicht leiden, weshalb sie es garnicht mochte, dass man von ihr als normale Schwester sprach. "Ja, sie ist eindeutig hier", antwortete sie. Ihr Blick wanderte über die Umgebung. Soweit sie alles erkennen konnte, prägte sie sich das Gebiet gut ein. Man weiß ja nie, wann man solche Informationen mal brauchen könnte. "Ihr momentaner Standort ist das Hotel des Todes. Jedoch gibt es Informationen, dass sich zurzeit eine weitere Person in ihrem Umfeld befindet, über die wir keine genaueren Daten haben. Wir wissen also nicht wie stark diese Person ist und ob sie eine Bedrohung dastellt, deswegen ist vorsicht geboten. Das heißt, wir müssen den richtigen Moment abpassen, wenn sie alleine ist", erklärte sie.
Der lange Weg durch die Natur hatte Blair nichts ausgemacht. Von den ganzen Aufträgen bei der Organisation war sie in der Hinsicht schon ziemlich abgehärtet, konnte man sagen. Immerhin gab es schlimmere Missionen als bloßes Laufen und Beobachten.

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Re: Die Dächer von Ilreah

Beitrag  Siel am Mi Jul 07, 2010 12:55 am


Jared grinßte. "Halbschwester, Schwester, ist der Unterschied wirklich so groß? Die Hälfte eures Blutes ist doch das des selben Menschen. Ihr seid vielleicht ansonsten komplett unterschiedlich, aber teilt eure Schwächen, die euch sein Blut gegeben hat." Er konnte wirklich rücksichtslos seien, aber iregnwdie verzieh ihm Blair nach jedem Streit aufs neue. Deshalb war er wohl in dieser Hinsicht so wenig rücksichtsvoll.
"Eine weitere Person in ihrem Umfeld? Ein Verbündeter? Oder gar ihr Freund?" Er zuckte überheblich mit den Schultern. "Ok, dass sollte nicht so schwer sein. Wir müssen den Unbekannten nur ablenken und irgendwie weglocken. Hier in dieser Stadt sollten Leute für solche Drecksarbeiten nicht schwer zu finden sein."
Was Jared an der langen Zeit unterwegs eher gestört hatte, war das Fehlen von 'Gesellschaft'. Blair war zwar da, aber in letzter Zeit viel zu sehr auf ihren Auftrag, den sie von ihrem Vater bekommen hatte fixiert. Sogesehen freute er sich schon fast auf den Teil des Plans, den er durchführen würde müssen. "Im Grunde dürfte der Unbekannte auch wenn er da ist kein Problem darstellen. Ich meine: Solange es nicht ihr Freund ist und dadurch meine Aufgabe behindert, stellt er kein Problem dar. Aber du hast recht, Vorsicht ist besser als Nachsicht. Und? Wann geht es los?"
Jared wollte zumindest nicht untätig herum sitzen. Allerdings war er auch niemand, der impulsiv handelte, sondern dachte immer genau nach, bevor er etwas tat. Da er allerdings nicht auf den Kopf gefallen war brauchte er dafür nie all zu lange. "Warum genau ist deine Halbschwester..." Er betonte nun das Halb besonders, ob um Blair zu ärgern oder um sich zu korrigieren war nicht klar. "...eigentlich so wichtig für deinen Vater? Ich meine, er hat sie selbst wahrscheinlich noch nie gesehen. Und plötzlich so ein Anflug von interesse an seine zweiten Tochter..." Er wusste einfach nicht genau, was die Organisation letztendlich mit Blairs Schwester vorhatte und eigentlich wäre es ihm auch egal. Aber Jared versuchte stets, den größten Eigennutz aus einer Situation zu ziehen, und dafür musste er nun einmal über die Ausgangslage bescheid wissen.
Allerdings konnte er seine Fragen als Fragen über das Ziel tarnen. Im nachhinein fragte er sich immer noch, wie Blairs Vater eigentlich auf diese merkwürdige Idee gekommen war. Seit Jared und sie verlobt waren hatte er eigentlich den Eindruck gehabt, dass ihr Vater ihn nicht wirklich leiden konnte. Was aus dessen Sicht irgendwo auch verständlich war. Jared war wohl sicher nicht die beste Wahl für einen Verlobten. Als dann allerdings die Spur von Vanile entdeckt wurde, schlug die Laune von Blairs Vater plötzlich um und er schien sie das 'Talent' von Jared zu nutze machen zu wollen, um Vani unter seine Kontrolle zu bringen. Was für ein verrückter Plan. Und was für eine törichte Annahme, ER würde sie unter seine Kontrolle bringen. Der der die Kontrolle haben würde, war Jared. Und in wie weit er der Organisation folgen würde würde er selbst entscheiden.
Langsam ging er hinüber zu Blair. "Wie willst du eigentlich deiner Schwester gegenübertreten? Oder hast du das überhaupt vor? Willst du die verlorene Schwester spielen, die von ihr erfahren hat und sie nun unbedingt treffen wollte? Oder mit der Tür ins Haus fallen?" Ihm war im Grunde alles recht, nur das Jared Blairs Verlobter war durfte nicht auffliegen. Zumindest war das Blairs Meinung und die ihres Vaters.
Jared hingegen wusste nicht, in wie weit Vanile als Succubus erzogen worden war. Wenn sie als Menschen erzogen worden war, wäre es in der Tat ungünstig.
Wenn sie als Succubus erzogen worden war, wäre es vielleicht nur ein kleines Problem. Und als Succubi durch und durch absolut keines. Die Gesellschaftsordnung und Vorstellungen von Moral und Treue klafften eben wirklich kaum so weit auseinander, wie zwischen seinem Volk und den meisten anderen Völkern, seien es Dämonen oder Menschen.
Auch das war etwas, dass sie noch herausfinden würden müssen. "Also dann? Wollen wir?" fragte er Blair. "Oder sollen wir erst morgen loslegen?" An der Oberfläche war es jetzt gerade Nachmittag, aber Zeit schien hier unten eh keine Rolle zu spielen.

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Re: Die Dächer von Ilreah

Beitrag  Thaleia am Mi Jul 07, 2010 7:31 pm



"Ach sei ruhig", zischte Blair ihn an. Normalerweise war sie zwar eine sehr ruhige Person und nur schwer aus der Fassung zu bringen, doch irgendwie schaffte Jared es immer, Blair auf die Palme zu bringen.
Der Plan. Ja. Blair war wirklich ziemlich darauf fixiert und sie konzentrierte sich eigendlich mehr darauf, als auf Jared, aber so war sie meistens bei den Aufträgen. Sie konzentrierte sich voll und ganz auf ihre Mission, sodass sie auf jedenfalls erfolgreich enden würde. Doch hier war es irgendwie etwas anderes. Normalerweise folgte sie immer bedingungslos den Anweisungen, die sie von der Organisation erhielt. Nur dieser Auftrag gefiel ihr ganz und gar nicht. Verständlich. Immerhin beinhaltete der Plan, dass sich ihr Verlobter an ein anderes Mädchen ranmachen sollte und welche Frau wäre da schon glücklich drüber? Blair jedenfalls konnte es kaum erwarten, dass der Auftrag endlich endete.
"Du kannst loslegen, wann du willst, aber du solltest lieber vorsichtig bleiben", antwortete sie. Ohne großartig Zeit zu verlieren, sprach sie gleich weiter: "Die Organisation sieht sie als Nützlich, die Auseinandersetzung zwischen Menschen und Dämonen zu unseren Gunsten auszunutzen."
Was ihren Vater anging hatte sich Blair eigendlich nie große Gedanken gemacht. Sie hatte zwar mitbekommen, dass er Jared nicht sonderlich leiden konnte, was eigendlich ja auch nicht besonders verwunderlich war, doch direkt darauf angesprochen hatte er sie eigendlich nicht.
Doch um ihre Halbschwester machte sich Blair im Moment mehr Gedanken. Sie konnte Vanile einfach nicht leiden, was wohl auch zum Teil Eifersucht war, immerhin musste sie dabei zusehen, wie ihr Verlobter sich an eine andere, noch dazu an ihre Halbschwester ranmachte, und das wohlmöglich auch noch genießen würde, da es ja 'nur ein Auftrag' war.
Am liebsten würde ich ihr den Hals umdrehen..., dachte sie, doch das sagte sie natürlich nicht. "Ich werde je nach Situation überlegen, wie ich ihr begegne", antwortete sie.
"Das kannst du entscheiden. Immerhin ist der Teil des Auftrages hier deiner. Aber genieß das bloß nicht zu sehr, klar?", meinte Blair gereitzt, denn sie wusste, dass ihre Worte allein ihn wohl nicht den Spaß daran nehmen würden.

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Re: Die Dächer von Ilreah

Beitrag  Siel am Mi Jul 07, 2010 9:09 pm


Mit einem Grinßen im Gesicht verkniff sich Jared einen weiteren Kommentar. Dabei konnt die Organisation dankbar seien, dass Blair und Vanile einen menschlichen Vater hatten, auch wenn dies für sie selbst eine Schwäche darstellte, auf die er sie natürlich gerade sehr unsensibel angesprochen hatte. Doch demnächst würde es ein Vorteil seien, zumindest für Jared. Normalerweise waren Incubi und Sccubi gegen die Zauber Charm bzw. das Gegenstück der Incubi dazu immun. Meistens hatte ein Incubus zwar dennoch keine Probleme, eine Succubus zu verführen, da diese sich auf natürliche Weise eher zu Männern ihrer Art hingezogen fühlten und das Können der Incubi in Sachen Verführung ihr übriges Tat, aber es war dennoch nicht ganz so leicht wie bei den anderen Frauen, die ein Icubus mit seinem Zauber verführen konnte.
Er wusste zwar nicht, ob Vanile nun diese Immunität geerbt hatte, aber er konnte zumindest darauf hoffen, dass sie in abgschwächter Form vorlag. So war es zumindest meistens, denn reine Succubi gab es nur noch selten.

Das Blair sich nicht wohl dabei fühlen konnte, dass ihr Verlobter sich an ihre Halbschwester ranmachen sollte war verständlich und Jared wusste es genau. Zum einen war ja allein schon die Tatsache an sich nicht sehr angenehem, zumindest nach normalen Maßstäben, zum anderen lag es an Jareds Charakter. Dem würde es nämlich absolut nichts außmachen. Und dementsprechen würde er sich aus ins Zeug legen.
Das es für einen Incubus so furchtbar normal war, obwohl er eine Verlobte hatte sich an eine anderes Mädchen ranzumachen, hatte seine Gründe. Es war schon immer so gewesen, dass es viel weniger Incubi als Succubi gab, auf 100 Mädchen kam vielleicht ein Junge. So war es absolut nicht unüblich, dass ein Incubi mehrere Gefährtinnen, im Gegenteil, es war sogar normal. In der Regel bekam ein Incubus auch jedes Mädchen, dass er wollte, sei es nun eine Succubus oder nicht. Während sich Succubi einen Mann ihres Schicksal erwählten und mit diesem eine Bindung, welche der Ehe nicht unähnlich war, eingingen, nahmen sich Incubi einfach jedes Mädchen dass ihnen gefiehl und kannten keine Treue. Dies hatte sich, seitdem die Rasse vom Aussterben bedroht war, nur noch verstärkt. Zwar war es bei vielen nicht so drastisch, wie man es nun vermuten könnte, und in wie weit Blair über die Kultur der Incubi und Succubi bescheid wusste, konnte Jared auch nicht sagen. Er bezweifelte, dass sie all dies wusste, sonst hätte sie sich wohl nie mit ihm verlobt. Aber sie wusste immerhin, dass er es mit der Treue als Incubus wie alle Angehörigen seines Volkes nicht so genau nahm. Deshalb war ihre Sorge verständlich.

"Zu ihren Gunsten?" Er lachte. "Ich frag mich, was der Verein eigentlich vorhat. Ständig ist nur von >Nutzen< die Rede, von >Vorteil<... Wenn die Typen wirklich an die Macht wollen, dann tun sie es auf eine verdammt umständliche Weise." Dann lachte er. "Vielleicht begenest du ihr ja auch gar nicht. Ich würde für den Anfang vorschlagen, wir beobachten sie und finden mehr über ihre Situation heraus. Das können wir sicher beide vorteilhaft nutzen, du, um deine Schwester besser einschätzen zu können um weiter mit der Organisation das Vorgehen zu planen, und ich um nicht gleich die Waffe des >Ersten Eindrucks< aus der Hand zu geben."
Als Blair ihn warten, musste er fast laut loslachen, konnte sich aber zurückhalten. "Ich doch nicht." sagte er nur, ohne klare Ironie, aber auch ohne wirklichen Ernst in der Stimme.
"Also, wo ist diese Hotel?"

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"Please tell me what happened in this night.
It's like the cat inside the box.

Please tell me what happened in this night.
You don't know if the cat in the box is dead or alive.

Please tell me what happened in this night.
The cat in the box was dead."

-Frederica Bernkastel


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Re: Die Dächer von Ilreah

Beitrag  Thaleia am Mi Jul 07, 2010 11:55 pm



Für die Organisation mochte diese Blutlinie zwar von Vorteil sein, doch das bedeutete nicht, dass auch Blair dies umbedingt gutheißen musste. Ja, sie liebte ihren Vater, doch das hieß nicht, dass sie sein menschliches Blut nicht verabscheute. Denn immerhin, auch wenn ihre Mutter ein Raijū war, das menschliche Blut in ihr bedeutete dass sie nur ein Halb-Raijū war, das wiederum bedeutete nur die halbe Stärke ihrer wahren Kraft. Für Blair war das kein Grund zum Lachen. Ihr Vater hatte sie streng erzogen, stets musste sie ihr bestes geben um sich zu beweisen. Sie musste in ihrer Kindheit viel trainieren, doch ihre jetztige Kraft, die schon fast einem Vollwertigem Raijū glich, war das Ergebnis ihres Durchhaltevermögens. Doch trotzdem. Egal wie sehr sie sich anstrengen würde, sie würde auf Ewig nur ein Halbes sein.
Vanile hatte nicht dieses Pech und diesen Schmerz. Bei Succubi war das schon normal, bei ihnen war die Blutlinie schon seit jahren zum Teil menschlich. Doch wahrscheinlich wusste Vanile das nichtmal.
"Wenn ich du wäre, würde ich die Organisation nicht so kritisieren", zischte Blair. Sie mochte es nicht, dass Jared so über sie herzog, wo er sie doch kaum kannte. Ihr Blick wanderte über die Stadt. Es ärgerte sie schrecklich, wie Jared mit der Situation umging. Und das zeigte sie auch. Doch das >Ich doch nicht< war der Tropfen, der das Fass zum überlaufen brachte. "Pass bloß auf, dass es dir nicht zu sehr gefällt!", fuhr sie ihn an, versuchte aber, sich allmählich wieder zu beruhigen, da sie im Moment einfach wütend war.
"Da unten", sagte sie schnell und zeigte mürrisch auf eines der Gebäude unter dem Nebel. "Wir können ja schonmal hingehen", meinte sie nur noch und verschränkte verärgert die Arme vor der Brust. Dann drehte sie sich um und tat ein paar Schritte nach vorn. Sie wartete noch ein paar Sekunden, ehe Jared hinterher kam, dann gingen sie.

~ gehen ~

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