Die Brücke

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Re: Die Brücke

Beitrag  Mei Takawa am Sa Jul 11, 2009 1:52 pm


~kommt an~
Robin war sehr langweilig bis jetzt war sie nur Dämonen gegegnet und keinen anderen Göttern.
Es wurde ihr gesagt das sie hier andere Götter trifft aber dies war dem wohl so nicht. Sie stand
mitten auf der Brücke und rollte gelangweilt mit den Augen. "Das kann doch nicht wahr sein..."
In ihrer Hand erschienen kleine weiße Steine die sie einer nach dem anderen über den Rand
der Brücke schnipste.
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Re: Die Brücke

Beitrag  Siel am Sa Jul 11, 2009 11:06 pm

~kommt vom Badehaus~


Akuji schritt den Weg von Badehaus her hinunter, ohne die Gestalt, die ihn verfolgte zu bemerken. Seine Laune kam ihm selbst etwas merkwürdig vor. Er war immer noch etwas sauer auf Faint, aber andernseits war er auch irgendwie erfreut darüber, dass sie zum Schluss doch noch ihm ihre Meinung gesagt hatte und nicht alle Kritik einfach geschluckt hatte. Sie hatte den Spieß umgedreht und nun mal ihm den Mund gestopft, anstatt, wie davor immer, er ihr. Das stimmte ihn auch irgendwie ein wenig fröhlich. Zum dritten machte sich nun allerdings auch noch eine gewisse gefühllosigkeit in ihm breit. Warum konnte er nicht sagen. Vielleicht waren gerade irgendwo besonders viele Wesen auf einmal gestorben, oder wenige, aber dafür auf besondere Weise, was nun zu dieser Gefühlsleere in ihm führte. Er wusste nicht genau, in wie weit Tode ihn beeinflussten, ebenso so wie er sie als der Tod selbst beeinflusste. Aber er hatte bereits früh bemerkt, dass es vermutlich eben dies war, was seine merkwürdigen Launen und leichte Charakteränderungen hervorrief. Doch er war sich in diesem Moment nicht sicher, in wie weit diese Gefühllosigkeit, welche nun langsam aber sicher die beiden anderen Launen ablöste, ging - ob nur auf extreme Gefühle, ob nur auf postive, negitve oder auf nichtige. Er wusste so etwas nie. Das einzige, was er sicher über sich sagen konnte war, dass er unberechenbar war. Sowohl für andere, als auch für sich selbst.
Ohne es selbst recht zu merken, war er an der Brücke angekommen. Die Person, die ebenfalls dort stand nahm er gar nicht richtig war. In der Ferne verschwand gerade ein Zug, der vor kurzem darunter hindurch gefahren war. Langsam schritt er die recht große Brücke entlang.

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Re: Die Brücke

Beitrag  Nhazu am Sa Jul 11, 2009 11:55 pm



~Kommt ebenfalls vom Badehaus~

Wie ein stiller Schatten war Faint dem Shinigami gefolgt. Immer noch war sie so sehr darüber verwundert das er einfach nicht auf sie reagiert hatte, das nicht für die Freude übrig blieb, denn schließlich hatte sie ihm das Maul, mit ihren Worten, gestopft. Doch scheinbar schien er sich überhaupt nichts aus der vorherigen Situation zu machen. Nein, er schien als würde seine Laune durch etwas ganz anderes beeinflusst werden. Faint blieb einfach in der Menge stehen, so viel sie nicht auf und konnte Akuji gut beobachten, auch wenn sich manchmal ein größerer Geist vor sie drängte, doch durch diese konnte sie hindurchsehen. In der Menge zu bleiben, lies auch die Gefahr sinken von Akuji wahrgenommen zu werden. Auf seelischer Ebene natürlich, denn Faint wusste nicht ob Akuji zu so etwas im stande war.
Doch wenn Akuji weitergehen würde, musste sie wohl oder übel die Menge vor dem Badhaus verlassen und die fast leere Brücke betreten. Selbst als sie den Zug in der Ferne hörte wendete sie ihren Blick nicht von dem Shinigami ab. Der hatte nun ihr Interesse geweckt. Mehr denn je. Selbst als sie fast umgestoßen wurde, von einem riesigen Gott, wachte sie weiter über Akuji's Taten. An solchen Situationen konnte man erkennen, das Faint das 'stalken' doch besser beherrschte, als alle das von ihr erwarteten. Still und unauffällig blieb sie weiterhin ruhig in der Menge stehen, die sich vor dem Badehaus tummelte.

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Re: Die Brücke

Beitrag  Mei Takawa am So Jul 12, 2009 3:46 pm


Robin merkte schnell das sich jemand der Brücke nährte jedoch wurde sie garnicht wahr genommen. Das beleidigte die Göttin zu tiefst noch
nie war jemand so respektlos ihr gegenüber und dann auch noch ein Mann. Das er auch ein Gott ist merkte sie erst garnicht sie hielt ihn
wegen seiner dunkeln Aura auch für einen Dämon. "So in Gedanken?" Fragte sie dann einfach so los. Ein etwas zorniger unterton war heraus
zu Hören. Sonst war sie die ruhe selbst immer hin gehörte es sich nicht gerade böse zu sein als Göttin der Liebe und leidenschaft aber sie
war recht angekrazt weil sie noch keine Götter getoffen hatte.
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Re: Die Brücke

Beitrag  Siel am Di Jul 14, 2009 11:59 pm


Akuji blickte auf und sah der Person mit bohrendem Blick in die Augen. Sie wahr unsterblich, denn an ihr war kein Geruch des Verfalls und auch ihre Aura war viel stärker als die eines sterblichen Wesens. Er zuckte gleichgültig mit den Schultern und überging den zornigen Unterton in ihren Worten vollkommen. "Nein, ich glaube nicht." sagte er in einem Tonfall, mit der man normalerweise Unterhaltungen beendete. Er ging einfach an der Frau vorrüber und schien die Bemerkung von gerade eben schon wieder vergessen zu haben. Er war in diesem Moment zu sehr mit sich selbst beschäftigt, als dass er groß auf seine Umgebung achtete. Inzwischen ebbte die merkwürdige Gleichgültigkeit gegenüber allem wieder etwas ab, aber vielleicht meinte er das auch nur, weil es lediglich die Partien seines Bewusstseins betraf, die er momentan nutzte. Allerdings machte ihn dies auch etwas nervös, denn über derartige Dinge kündigte sich meist eine etwas tiefgreifendere Charakterschwankung an. Und wie immer war er nicht im geringsten in der Lage vorherzusagen, wie sein Charakter wohl in recht kurzer Zeit aufgebaut sein würde und wie lange dieser neue Zustand andauern würde. Wie immer wusste er viel zu viel über die Welt um sich herum und zu wenig über sich selbst. So war er schon fast wieder fünf Meter weit über die Brücke gegangen, als er plötzlich ruckartig stehen blieb. Denn ihm fiehl ein, dass er eigentlich konsequent handeln sollte. Er hatte zuvor Faint wegen derartigen Dingen immer sofort mit heftigen Worten kritisiert. Und nun sollte er es sich doch gefallen lassen, das man ihn einfach so anredete, den Zorn in der Stimme und vielleicht gar mit der Absicht Streit anzufangen? Nein!
"Davon abgesehen, macht es einen Unterschied, ob ich in Gedanken bin oder nicht? Oder habt ihr lediglich einen Grund gesucht, jemanden anschnauzen zu können." sagte er mit schneidender Stimme. Und er übertrieb mal wieder. Sie hatte nicht geschnauzt, nur etwas unfreundlich etwas zu ihm gesagt, aber der Shinigami machte da in diesem Moment keinen Unterschied.
Und immer noch bemerkte er nicht, das ein Augenpaar aus der Menge auf dem um diese Uhrzeit überfüllten Weg zum Badehaus ihn ständig im Blick behielt. Er hatte nicht damit gerechnet, das Faint ihm folgte und tat es auch nun nicht. Die Frage war, ob er bemerken würde, dass diese Unvorsichtigkeit, die daraus resultiert war, ein Fehler gewesen war.

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Re: Die Brücke

Beitrag  Mei Takawa am Mi Jul 15, 2009 1:23 am


Robin war verwirrt über den Mann der sich als Gott erausstellte aber was für einer, es gab viele Götter mit Dunklen Auren.
Aufmerksam folgte sie seinen Bewegungen, viele Gedanken schienen ihn zu beschäftigen. Was einen Got wohl so zum Denken
gibt? Sie wusste es nicht seine gleichgültigkeit ihr gegenüber beleidige sie aber immernoch sehr. Selbst ihre Aura konnte ihm
kein bisschen Aufmerksamkeit abhaben. Ihn verzaubern will sie garnicht deshalb war sie nicht her gekommen, jedoch schienen
die Götter hier besseres zu tun zu haben als untereinander mal ein Wort zu tauschen. "Ich glaube schon, in euem Kopf jagt ein
Gedanke den nächsten."
Sie musterte ihn genau. Bald würde ihr bestimmt einfallen was für ein Gott er ist.
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Re: Die Brücke

Beitrag  Nhazu am Mi Jul 15, 2009 10:59 am



Faint wandt den Blick weiterhin nicht ab, doch wenn sie gekonnt hätte hätte sie vermutlich den Kopf geschüttelt. Akuji war einfach viel zu unhöflich zu jedem dem er begegnete, dabei hatte diese Frau noch nicht einmal etwas wirklich schlimmes gemacht. Sie hatte ihn nur gefragt ob er in Gedanken wär, doch das war doch keine Strafbare Handlung, doch für Akuji scheinbar schon. Faint konnte trotz dem Lärm um sie herum, dem Lärm der Menge, die Worte verstehen die dort auf der Brücke gesprochen wurden. Das hatte sie ihren guten Ohren zu verdanken, die immer noch Wolfsohren glichen, doch eigentlich hätte Faint nichts dagegen gehabt wenn sie wieder verschwanden. Mit ihren normalen Ohren konnte sie schließlich genauso gut hören.
Mit ihrer Nase nahm sie sogar den Geruch der Blume in Yubaba's Garten war, doch eigentlich mochte sie die Blumen eher weniger wegen ihrem Geruch, sondern wegen ihrem Aussehen. Jedenfalls die meisten.
Fast wäre die Fenriswoelfin mit ihren Gedanken woanders gewesen, doch durch soetwas lies sie sich nun nicht mehr ablenken. Und dann fing er schon wieder an, er suchte die Fehler oder die Schuld bei der Frau. Dummer Shinigami... Dachte Faint und lies den Blick für einen Moment zu den Schienen schweifen. Dort ist vor kurzem noch ein Zug hergefahren... Langsam schweifte sie von ihrem eigentlichen Vorhaben ab, weshalb sie fast aus der Menge getreten wäre und an das Brückengeländer gegangen wäre, doch sie hatte es die ganze Zeit im Hinterkopf. Sie wollte Akuji weiterhin beobachten und seinem Gespräch lauschen. Zum Glück geht diese Göttin nicht auf alle seine Worte ein...
Plötzlich hatte Faint das Gefühl auch sie würde von jemandem beobachtet werden. Nur durch die Blicke im Rücken? Ja, sie hate das Gefühl welche der Asen wären hier und dann wäre diese Menschenmenge nicht mehr der beste Ort um sich zum beobachten aufzuhalten. Trotzdem drehte sich Faint nicht um, doch ihre Aura, die des Fenriswolfes, verstärkte sich sehr, sodass man nun sogar ihre Anwesenheit spüren konnte. Nicht die beste Reaktion auf soetwas... Dachte sie und drehte den Kopf nun vorsichtig zum Eingang des Badehauses und wandte ihn somit von Akuji und der Götten ab. Da interessierte sie sich dann doch mehr für ihr eigenes Wohlbefinden, als diesen 'Streit' den Akuji langsam anzetteln wollte.

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Re: Die Brücke

Beitrag  Siel am Do Jul 16, 2009 5:21 pm


"Ein Gedanke um den anderen. Keine Sekunde, in der man nicht nachdenkt. Der Fluch des Bewusstseins!" gab Akuji ein wenig spöttisch zurück und wandte den Blick Schulterzucken an, ohne sie überhaupt je richtig angesehen zu haben. Er hatte kein großes Interesse daran, sich zu unterhalten, aber hatte auch nicht diese Bemerkung auf sich sitzen lassen wollen. Nun hatte er genug gesagt, fand er und wollte sich bereist wieder zum gehen wenden. Die Aura von Robin hatte ihn tatsächlich nur aus Zufall nicht beeinflusst. Nicht etwa, weil er so in Gedanken gewesen war, nein, er hatte die Aura schlichtweg übersehen. Denn ihre Aura war eine Aura der Verführung, doch hatte er Robin ja nicht mal richtig angeblickt. Und da auch sie ihn nicht auf ihre Aura aufmerksam machte, egal wie, ob unterbewusst oder offensichtlich, zeigte diese deshalb keine Wirkung. Einfach übersehen. Noch.
Und Faint bemerkte er noch immer nicht. Noch. Er meinte für einen Moment, plötzlich ein Aura zu spüren, eine Aura, die er kannte, aber er konnte sie nicht zuordnen und dachte im Moment auch nicht darüber nach, sonst wäre ihm vielleicht eingefallen, dass es die Aura der Fenriswölfin war. Er bemerkte sie nicht, er bemerkte Robins Aura nicht. Dafür aber etwas anderes. So langsam verschwand seine Gefühllosigkeit vollends und er fühlte sich wieder halbwegs normal. Er atmete tief durch.

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Re: Die Brücke

Beitrag  Mei Takawa am Do Jul 16, 2009 5:30 pm


Seine spötischen Worte kränkten Robin zu tiefst auch wenn sie nichts wirklich damit anfangen konnte. "Was fällt dir eigendlich ein so mit andern Göttern zu reden?" Knurrte sie förmlich zurück. Dabei pulsierte ihre Aura kurz da ihre Aufregung den effekt verstärkte. Schnell beruhigte sich die aufgebrachte Göttin wieder, was kümmerte sie seine Gedanken gänge überhaubt? Gute Frage sie wusste es selber nicht genau. Wobei warscheinlich nur sein Äusseres sie
ansprach selten war sie andern Göttern begegnet als ihren Brüdern oder den Heimischen in ihrer Heimat. So verschwand auf ihr Zornigerblick und sie krampfhafte haltung. "Ihr seid komisch..." Genau Blickte sie ihn an er war
ein unbeschriebenes Buch für sie, Geheimnissvoll und fremd.
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Re: Die Brücke

Beitrag  Siel am Do Jul 16, 2009 5:43 pm


"Und genau das ist doch der Punkt: Von Gott zu Gott. Kein Grund, Rücksicht zu nehmen oder Respekt zu zeigen." Er drehte sich wieder zu Robin um und sah sie an. "Davon abgesehen sind selbst die Götter nicht immer auf einer ebene. Es gibt ewiglich Unsterbliche und endlich Unsterbliche, Schöpfer und Geschaffene, Vater und Söhne, Herrscher und Knecht. Ich bin weder geschaffen noch ein Schöpfer, weder Laufbursche noch Befehlshaber. Ich bin nicht wie die anderen Götter. Ich bin so ewiglich wie die Unendlichkeit des Lebens. Wenn ich gehe, wird bereits niemand mehr da sein, der es bemerken könnte. Ich erlaube mir, was ich will." Seine Augen funkelten wütend. Was bildete sich diese Göttin, egal für was sie zuständig war eigentlich ein. Wie kam sie daz...
Und plötzlich fühlte er sich komisch. Irgendetwas stimmte nicht. Etwas dämpfte seinen Zorn. Zwar blickte er weiter wütend auf Robin, aber er war nicht mehr wütend. Was hatte das zu bedeuten? Sie...
So schnell es gekommen war, höhrte es auf. Er fühlte sich wieder normal. Aber wütend wurde er nicht erneut. Irgendwas hatte seinen Zorn geschluckt. Nur was? "Ich... Tut mir leid." sagte er schließlich, da ihm nun rückblickend sein Verhalten übermäßig jähzornig erschien.
Er wandte den Blick wieder in Richtung des Horizonts, wo die Schienen in der Ferne verschwanden. "Ja, ich bin komisch. Selbst für mich." Was war das nur gewesen? Was hatte seinen Zorn verrauchen lassen? Ohne es sich anmerken zu lassen suchte er in Gedanken nach einer Antwort.

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Re: Die Brücke

Beitrag  Nhazu am Do Jul 16, 2009 5:50 pm



Faint wurde langsam aber sicher aus der Rolle gebracht. Wah! Diese Blicke im Rücken... Sie wendete den Blick von dem Eingangsbereich ab und schaute wieder zurück zu Akuji und der Dame mit der er scheinbar gerade ein Wortgefecht anfangen wollte. So ganz hörte die Fenriswölfin aber nicht mehr zu. Viel zu viele Sorgen über die Blicke im Rücken schwirrten ihr durch den Kopf. DIe Angst davor wieder geschnappt zu werden war stark, doch die wieder wegzulaufen war stärker. Dann würde sie nämlich wieder Wörter von Akuji an den Kopf geworfen bekommen. Ganz sicher... Doch kämpfen? Hier? Nein, das wäre nicht sehr gut, da Yubaba angeblich keine Streitereien oder Kämpfe duldete, doch ob das wirklich alle einhalten konnte? Darüber würde Faint sich nun nicht den Kopf zerbrechen. Mit langsamen aber leichten Schritten trat sie aus der Menge heraus und entfernte sich von ihr. Dabei schlefte der Kimono den sie trug über den Boden, doch das war ihr egal. Sie schaute auch nicht zurück, dafür mit geradem Blick nach vorne, sodass dieser Akuji und die Göttin streifte. Mehr Zwangsläufig als absichtlich.
Eigentlich wollte Faint ihre wahre Form annehmen, doch wäre das nicht nur ein Schrei in die Richtung der Asen gewesen, sodass sie nur noch kommen brauchten? Nein, das würde sie nicht noch riskieren. Am anderen Ende der Brücke blieb sie stehen, mit dem Rücken zu Akuji und der Göttin, hörte ihnen aber nur weiterhin zu. Was in Akuji gefahren war wusste sie nicht, doch sie ahnte das die Göttin wohl über ähnliche Kräfte verfügte wie Hel.

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Re: Die Brücke

Beitrag  Mei Takawa am Do Jul 16, 2009 5:54 pm


Robin wusste genau was gesehen ist, sein Zoriger Blick ließ sie aber nicht kalt ohne es ihr anzusehn erkannte sie mit wem sie es zu tun hatte. "Ich bin auch so alt wie die Zeit selbst auch ich werde ewig sein und wenn ich gehe wird es auch nimandem mehr geben der mich bedauert aber ich bin Schöpferin." Sie Schöpferin der Liebe ohne sie würde es kein Leben geben das er sich holen konnte. Der Tos selbst schien vor ihr zu stehn aber Angst fühlte sie keine. ie war nur das gegenteil von ihm. Sie schenkte Leben er nahm es wieder. Warscheinlich würde ihre Aussage ihm ein paar Fragen beantworten doch auf einen weiteren Bösen blick hatte sie keine große lust. Um sein Gemüht im Zaum zu halten verstärkte sie ihre Aura etwas. Sich mit dem Tod zu zoffen war nicht ihr ziel. Robin bemerkte Faint nicht zu sehr hatte sie mit ihrer Aussage zu tun.
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Re: Die Brücke

Beitrag  Siel am Do Jul 16, 2009 6:07 pm


Jetzt, als sie auf der Brücke auftauchte, erkannte er, wessen Aura er vorhin gespührt hatte. Faint! Was sie ihm gefolgt? Oder rein zufällig hierher gekommen? Spielte das überhaupt eine Rolle? Er meinte schon, aber nahm sich vor, sich erst später damit zu beschäftigen. Davon abgesehen schien die Fenriswölfin gerade ihre ganz eigenen Probleme zu haben. Er beschloss, sie zunächst zu ignorieren.
Er höhrte zu, was die Göttin zu ihm sagte. "Sieh an. Noch eine ewiglich unsterbliche Gottheit. Dann sieht es wohl so aus, als würden wir das Schicksal teilen, zusammen mit dem letzten Leben unsere Existenz zu beenden. Dann tat ich euch vielleicht tatsächlich unrecht. Normalerweise fühlte sich Akuji anderen Göttern immer ein wenig überlegen, da er wahrhaftig unsterblich war. Aber diese Göttin schien das auch zu seien. Und da seine Wut noch immer nicht zurückgekehrt war, klang seine Stimme nun bereits etwas freundlicher. "Ihr seid eine Schöpferin? Bemerkenswert. Ihr erschafft, und ich stürze diese Schöpfung in den Abgrund." Es klang in keinster Weise unfreundlich. Er ahnte bereits, dass die Göttin in irgend einer Weise etwas mit dem Leben zu tun haben musste, konnte aber nicht sagen, was ihr genaues Aufgabengebiet war. Vielleicht...
Da war es schon wieder. Er fühlte sich merkwürdig. Zwar war es nur ganz leicht, aber irgendetwas war merkwürdig. Nicht unbedingt schlecht... Aber merkwürdig. Was war das nur? Er hatte natürlich keine Ahnung dass er nie darauf kommen würde, was es war. Robins Aura betraf ihn und schloss damit aus, dass er sie bemerken würde. Nur ihre Wirkung. Sie...

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Re: Die Brücke

Beitrag  Mei Takawa am Do Jul 16, 2009 6:17 pm


Robins lächeln wwar kurz selbstgefällig. In der tat sie schuff Leben er nahm es wieder. Einestages auf den Tod zu treffen kam ihr nie in den Sinn jetzt war es soweit. Leben und Tod standen sich gegenüber. Auch jetzt bermekte Robin den Fenriswölfin aber das Wesen kümmerte sie nicht wirklich, sie hatte von ihm gehört aber bedeutend war das Wesen nicht in ihrer Welt. "Dann liegt meine vermutung wohl richtig, du bist der Gott des Todes!" Ihr Blick war sampft so wie ihr Gemühht. Aufgebracht war sie nun nicht mehr trozdem achtete sie darauf was der Gott tat.Ihre Aura hielt alles ruhig zum Glück einen Zorniger Gott war kein guter Unterhaltungspatner. Der Tod persönlich, sieh an shieh an. Da durch das sie sich so beruhigt hatte ließ sie ihren Kräften etwas freiraum so das auch die Person in der Umgebung ein Wohlbefinden empfanden.
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Re: Die Brücke

Beitrag  Nhazu am Do Jul 16, 2009 6:24 pm



Faint hatte bereits gelauscht. Sieh an, jemand der das Leben schuf? An Respekt dachte Faint momentan gar nicht, doch sie hatte zur Zeit auch nicht den Gedanken sich darum zu kümmern Akuji von dieser Göttin weg zu bringen. Sie spielt bestimmt so oft ein Spiel wie Hel... Ja, Hel konnte sich es genauso gut erlauben wie diese Göttin. Erst jetzt viel Faint auf das Hel wahrscheinlich an Macht über ihr stand. Sollte sie auf ihre Schwester neidisch sein? Ja! Bei solchen Gesprächen konnte Faint nicht wirklich mitreden. Zwar war die Fenriswölfin nicht dumm, doch sich einfach so in dieses Gespräch einzumischen? Das lass ich mal besser... Wahrscheinlich würde es nur Probleme mit einem der Beiden geben, und so, wie sie hier stand konnte sie alles schön belauschen, auch wenn sie mit ihren Gedanken mal wieder wo anders war.
Erst jetzt erinnerte sie sich wieder an eine Geschichte, die aber rein gar nichts mit all dem hier zu tun hatte, doch sie schoss ihr einfach in den Kopf.

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Re: Die Brücke

Beitrag  Siel am Do Jul 16, 2009 6:30 pm


Er nickte: "Ja, du hast recht. Ich bin ein Shinigami, der Gott des Todes, der Tod selbst. Und ihr?" fragte er, da er sich immer noch nicht sicher war, was denn nun ihr Aufgabengebiet war. Aber er kam auch nicht dazu, darüber nachzudenken. Denn er überlegte noch immer, woher dieses merkwürde Gefühl kam, welches undefinierbar und unerreichbar in seinem Unterbewusstsein breit machte. woher kam es. Es war nur schwach, aber es war dennoch beunruhigend. Vor allem, da er nicht wusste, was es war, woher es kam und was es tun würde. er probierte, es zu vertreiben, indem er an etwas anderes dachte und wieder zum Horizont sah, aber es gelang ihm nicht. Es...
Im Gegenteil, es wurde stärker. Er fühlte sich plötzlich so leicht... Was war das nur für ein Gefühl. Er hatte einmal die beschreibung eines Alkohohlrauschen gehöhrt. Man würde sich warm und leicht fühlen. So ging es ihm im Moment auch. Aber er hatte kein Alkohol getrunken, davon abgesehen wirkte dieser bei ihm sowieso nicht. Aber was war das dann? Und plötzlich bemerkte er etwas. Er blickte nicht mehr zum Horizont. Er starrte Robin an. Er hatte nicht einmal gemerkt, dass er es tat. Schnell, bevor sie es merken konnte, wandte er den Blick wieder ab. ...ist sehr hübsch. Was zum Teufel dachte er da? Er bekam ein wenig Angst. Was war das nur? Er schüttelte einmal den Kopf um all diese Gedanken zu vertreiben. Allerdings hielt der Erfolg nicht lange.

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Re: Die Brücke

Beitrag  Mei Takawa am Do Jul 16, 2009 6:38 pm


"Ich? Ich bin die Göttin der Liebe, Leidenschaft, Leben." In wenigen Worten war ihr standpunkt geschildert. So würde er schnell merken das sie das genau gegenteil zu seiner Kraft war. Leben zu schenken war ihre Aufgabe in der Welt. Sie sah ihn immer noch an er schien gerade mit etwas zu kämpfen. Jedoch war sich Robin mit ihrer Aura keiner Schuld bewusst, nicht nur er war betroffen sonder alle in ihrer Nähe sowohl Mann wie Frau, sogar Tiere! Es ist bestimmt Ungewohnt für ihn.. Dachte sie dann, sie stellte sich den Tod gefühlos vor.
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Re: Die Brücke

Beitrag  Nhazu am Do Jul 16, 2009 6:48 pm



Faint grinste in sich hinein, scheinbar hatte Akuji keine AHnung was das für ein Gefühl war. Nun drehte sie sich um, das Geschehen musste sie sich anschauen, wie er unwissend in die Arme einer Göttin lief, die sogar ihn ziemlich gut im Griff haben würde. "So wie ich das sehe weißt du mal nicht bescheid!" Meinte sie und ging ein paar Schritte auf die Beiden zu. Eins, zwei, drei! Mehr näherte sie sich den Beiden nicht. Das die Beiden ihr überlegen waren beachtete sie nicht, wer oder was ihr überlegen war entschied immer noch sie. Ein leichtes Bemitleidendes Lächeln spiegelte sich auf ihren Lippen, welches sie nun Akuji schenkte. Die Gefühle und die Aura dieser Göttin machte sich in ihrem innern nicht breit. Ja, mit solchen Gefühlen konnte man sich der Fenriswöfin nicht so einfach nähern, vorher musste ihr erst etwas eingeredet werden.

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Re: Die Brücke

Beitrag  Siel am Do Jul 16, 2009 6:55 pm


"Klingt nach einem recht unfangreichen Aufgabenfeld." sagte er ein wenig unkonzentriert. Denn irgendwie konnte er sich nicht konzentrieren. Aber er hatte recht gehabt. Sie war eine Göttin des Lebens. Aber der andere Teil ihres Aufgabengebietes machte ihn stutzig. Leidenschaft und Liebe... Eigentlich hätte ihm nun klar seien müssen, warum er sich so merkwürdig fühlte. Es hätte ihm klar werden müssen, das es an der Aura der Göttin lag. Doch von eben dieser wurde er ja beeinflusst, und dass schloss nun einmal aus, dass er sich bewusst wurde, dass ihn die Aura beeinflusste. Plötzlich höhrte er Faints Stimme hinter sich. "Was?" fragte er ein wenig durcheinander und drehte sich zu ihr um. "Nun..." Er bemühte sich, sich so stark zu konzentieren wie es nur ging. "Nein, ich glaube nicht." Er sah nun wieder recht ernst dreien. "Aber glaubst du, du weist besser bescheid als ich? Bildest du dir das wirklich ein?" Fragend blickte er Faint an. Dann, mit einem gleichgültigen Schulterzucken drehte er sich wieder zu Robin um.
Doch so langsam fing er sich auf einem konstanten Level zwischen Kontrolle und Beeinflussung. Da Robin nicht weiter ihre Aura verstärkte, bekam er dieses ihm immer noch undefinierbare Gefühl langsam unter Kontrolle. Einzig und allein, dass er immer wieder begann, Robins Körper anzustarren, konnte er nicht verhindern. Aber meist ertappte er sich recht schnell dabei und blickte dann sofort wieder weg. Nur, damit das selbe eine halbe Minute später von neuem losging. Das Faint da war, hatte er bereits wieder vollkommen vergessen.

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Re: Die Brücke

Beitrag  Mei Takawa am Do Jul 16, 2009 7:01 pm


"Sie an der Fenriswolf persönlich. Sei gegrüst Nordisches Wesen." Robin hatte nichts gegen sie keines falls. Sie kannte sie Geschichte der Nordischen Götter gut und wusste somit auch das sie Loki´s Kind war.
Der Gott war wohl nicht gut zu sprechen auf Faint zumindest sah es so aus. Was der zwist der beiden war konnte Robin nur erahnen. Sie selbst merkte aber schnell das er um konzention kämpfte um den Worten
vom Faint die Stirn zu bieten. Bei dem Wortgefecht hatte sie wenig zu sagen. Jedoch war es ihr nicht gerade recht der Gott stand unter ihrem einfluß und war deshalb sehr unkonzentiert. Sollte sie ihm Helfen?
Sie überlegte etwas aber es viel ihr nicht in den Sinn ihm zu helfen er war ein ewiger Gott er würde keine Hilfe akzeptieren, sie würde es auch nicht wollen. "Selbst Götter wissen nicht alles, ich wusste auch nicht
das er der Tod ist." MIschte sie etwas mit. Auch sie wusste nicht alles und ob Faint wusste das die Asen auch vor Ort waren?


Zuletzt von Mei Takawa am Do Jul 16, 2009 7:19 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Die Brücke

Beitrag  Nhazu am Do Jul 16, 2009 7:08 pm



"Die Göttin der Liebe und Leidenschaft? Ja?" Auch Faint hatte nichts gegen sie, ganz im Gegenteil, sie sah sehr gerne mit an wie diese Dame Akuji ein wenig aus der Fassung brachte. Zumindest innerlich. Wenn ich sowas nur auch könnte... Wieder lachte sie in sich hinein, denn diese Göttin war ihr um einies sympatischer als ihre Schwester Hel, die ja nun wirklich unbarmherzig war. Ja, wirklich Streit hatte es nicht gegeben, doch so leichte Schadenfreude kam in ihr hoch, dann wandte sie sich auch direkt zu Akuji. "Ich habe momentan jedenfalls mehr den durchblick als du!" Warf sie ihm an dem Kopf und schenkte ihm diesen schadenfrohen, lächelnden Ausdruck. Aber manchmal kamen ihr in den Unglaublichsten Augenblicken die seltsamsten Fragen in den Kopf, doch diese Frage die ihr auf der Zunge brannte konnte sie auch Hel, ihrer Schwester stellen.

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Re: Die Brücke

Beitrag  Siel am Do Jul 16, 2009 7:30 pm


Nun war Akuji völlig durcheinander. Er bemühte sich wieder, seine Konzentration zusammen zu bekommen, was sich bei Robins Aura, die zwar nicht stärker wurde, aber deren Wirkung nun schon immer länger andauerte, sehr schwer für ihn war. "Mehr Durchblick? Vielleicht. Doch ich bin sicher: Auch du wirst ihn irgendwann verlieren. Den Durchblick. Und dann ist ist es an mir: Zu spotten." Er meinte zu erahnen, dass Faint gerade selbst eine Menge durch den Kopf ging. Und egal was er sagte, diesmal blieben seine Einwände ergebnisslos. Was war nur los mit ihm? Sich dies immer wieder fragend, bemühte er sich, konzentiert zu bleiben. Aber seltsamerweise schweifte er immer wieder ab. Jetzt konnte sich Robin wahrhaftig nicht mehr beklagen. Akujis Aufmerksamkeit hatte sie nun. Besonders, als sie ihm auch noch half, Faints Argument zu enkräften. Scheinbar hatte sie bemerkt, dass er irgendwie nicht in der Verfassung war, slebst vernünftig und durchdacht, und vor allem konzentiert zu antworten. Aber auf den Gedanken, dass sie ebenso wusste, warum er sich so fühlte, ja, wahrhaft der Grund dafür war, kam er nicht.

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Re: Die Brücke

Beitrag  Mei Takawa am Do Jul 16, 2009 7:57 pm


Dem gezanke der Beiden noch weiter zu zuhören war nicht Robins absicht so überlegte sie einfach kurz wo sie hin könnte den denn Tod wollte sie gleich mit nehmen. Etwas ich denkerisch aber so war sie nunmal. Sie wollte
mehr über ihn wissen ohne den Fenriswolf zu beleidigen den er war gerade sozusagen ihre Beute. Sie verstärkte ihre Aura um seine volle Aufmerkamkeit zu erlangen so würde er ihr ohne große umwege folgen. Sie kannte ihre
Kräfte und wirkungen auf andere Wesen gut. Ohne groß Faints aufmerksamkeit zu regen machte die ihm schöne Augen und tratt langsam von der Brücke. "Verzeiht wenn ich eure Unterhaltung unterbreche aber bald wird es
Regnen." Sie gab Akuji ein unauffälliges Zeichen ihr zu folgen. Sie wollte mal die Warmen Becken ausprobieren. So lief sie los.

~geht zum Bad aus Stein~
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Re: Die Brücke

Beitrag  Nhazu am Do Jul 16, 2009 10:22 pm



Das musste sie sich nicht noch weiter anschauen, der Spaß hatte ihr gereicht. Sie drehte sich noch einmal kurz um, zum EIngangsbereich, doch sie war sich sicher das niemand ihr gefolgt war. Mal schauen ob nun auch noch bei den ruhigeren Orten etwas los ist... Doch sie war sich ziemlich sicher das niemand dort sein würde. Etwas schade aber was solls, Faint kam auch ohne Gesellschaft aus. Meistens zettelte sie sowieso nur Streits an, ihr einziger Zeitvertreib mit den Leuten. Dann würde es bestimmt mal ganz gut sein wenn sie sich ein wenig Ruhe von all dem Gedränge im Badehaus gönnte. Nun drehte sie sich ganz um und ging in die Richtung der Schaukeln.

~Die Schaukeln~

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