Das Bad aus Stein

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Re: Das Bad aus Stein

Beitrag  Siel am Do Jul 16, 2009 8:26 pm


Kaum hatte Robin ihre Aura verstärlt gehabt, hatte Akuji plötzlich die Art der Gefühls, das ihn befallen hatte, deutlicher gespührt. Es war Verlangen. Begierde. Er hatte den Blick nicht mehr von ihr wenden können und war ihr gefolgt, so wie sie es von ihm wollte. Während er hinter ihr hergegangen war hatte sich ein anderer, seltsamer Zustand in ihm breit gemacht. Er fand das gefühl nun nicht mehr beunruhigend und war auch nicht mehr unkonzentriert. Er war wieder bei vollem Bewusstsein, nur das Robins Aura weiterhin wirkte. Aber er meinte nun, dies käme von ihm selbst und nicht von der Aura. Er hatte sie immer wieder angestarrt, während sie vorrausging. Selbst wenn er gewollt hätte, was er nicht tat, hätte er gar nicht anders gekonnt, als ihr zu folgen. Ihre Schönheit, wie sie sich graziös bewegte...
Schließlich kamen sie an. Er war hier bereits vor kurzem gewesen, aber das störte ihn nicht. Er ging wieder in die selbe Umkleide, wie zuvor, entkleidete sich, griff sich ein frisches Handtuch und wickelte es sich um die Hüften. Dann ging er zur Tür der Umkleide hinaus zum Becken. Und plötzlich, nun nicht durch verstärkung der Aura, sondern duch die bloße Situation schien die Wirkung der Aura sich noch zu verstärken. Akuji sah sie an, lies seinen Blick nahe zu genüsslich an Robins schlanken Beinen hochwandern, folgte mit dem Auge ihren perfekten Proportionen, die man auch durch das Handtuch erkennen konnte, bis hoch zu ihrem wunderschönen Gesicht. Er war vollkommen betört. Ihr schwarzes Haar fiel elgant herab, ihre helle Haut schimmerte im Licht.
Sie ist so... wunderschön.
Auch er trat vor zum Beckenrand, ohne auch nur seinen Blick für einen einzigen Moment von ihr zu wenden

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Re: Das Bad aus Stein

Beitrag  Mei Takawa am Do Jul 16, 2009 8:41 pm


Ihre Augen fingen seinen Blick ein sie wusste genau wie sie nun auf ihn wirkte. Als er herantratt stieg sie weiter ins Wasser. Ihr Hanttuch saugte sich mit den Kräuterwasser voll aber das störte sie nicht. Der heiße Wasserdampf empand sie als sehr angenehm das Duft des Wassers war ebenso sehr entspannend. Von den Stufen runter fast in der Mitte des Beckens drehte sie sich zu ihm. Ihr Blick war einladend eine freifahrkarte für den Gott dessen Namen sie noch garnicht kannte. "Verratet ihr mir euren Namen?" Fragte sie mit einer betörenden Stimmlage. Der Gott gefiel ihr gut nichts sprach dagegen sich etwas näher mit ihm zu befassen. Wasser perlte ihren Hals herunter vom Heißen Wasserdampf sie sahen aus wie kleine kristalle bis sie immer wieder im Wasser verschwanden. Die ganzen angestellten waren auf Robins geheiß verschwunden sie wünschte keinen mehr von ihnen zu sehn sollange sie ihm Bad sei. Sie wusste genau was sie wollte und setzte dies auch immer um. Aufmerksam beobachtete sie ihn und seinen Blick der an ihr haftete.
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Re: Das Bad aus Stein

Beitrag  Siel am Do Jul 16, 2009 9:00 pm


Auch der Shinigami stieg ins Wasser, sodass er etwa wieder auf einer Höhe mit der Göttin stand. Nach immer wich sein Blick nicht von ihr. Erneut hatte er ihren Körper angestarrt, als sie ins Wasser hinabgestiegen war. Wie sie sich bewegte. So wunderschön. Der nebelartige Dampf hing dicht über der Wasseroberfläche. Sie fragte ihn nach seinem Namen. Ihre Stimme... sie klang so... verlockend. Alles, was sie tat schien sie immer nur noch begehrenswerter zu machen. Und wie sie ihn dabei anblickte. Dieser Blick... Dieser verführerische Blick...
"Akuji." stellte er sich ohne große umschweife vor. Erneut blickte er ihren perfekten Körper an. Wie das Wasser an ihrer ebenen, makellosen Haut herunter lief, wie der Wasserdampf ihr Gesicht benetzte... So wunderschön... Das Gefühl in ihm wurde immer stärker. Er blickte sie immer intensiver an. Er vergass alles andere. Nach und nach waren alle Errinerungen, alles was ihn beschäftige aus seinem Geist gewichen. Er konnte an nichts anderes mehr denken, als an die Göttin, von der er noch nicht einmal den Namen kannte. "Und ihr, mein Schöne? Wie ist euer Name?" fragte er. Er trat einen Schritt näher an sie heran.

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Re: Das Bad aus Stein

Beitrag  Mei Takawa am Do Jul 16, 2009 9:10 pm


So begehrt hatte sich Robin schonlange nicht mehr gefühlt sein Blick war sie gefässelt und band auch sie mit ein. Er war ein besonders gut aussehender Gott so wollte sie auch garnicht nein dazu sagen und kam ihm sogar näher mit voller ansicht antürlich. Auch sie vergass alles um sie herum es war eh nimand da der sie stören könnte. "Robin." Ebenso kurz und ohne umscheife beantwortete sie seine Frage. Der Wasserdampf tauchte alles in Nebel aber da sie so nah bei ihm stand konnte sie ihn sehr gut erkennen ihre Hellehaut sah neben ihm aus wie schnee. Ihr Blick traff genau auf seinen wie heißes Öl entzündete dieser Blickkontakt ein inneres Feuer in ihr. Sowas war ihr seid ewigen Zeiten nicht mehr passiert.Ein Spiel war das nun nicht mehr, war es auch eigendlich nicht sie wollte nur mehr über ihn erfahren und jetzt überkam sie das verlangen nach ihm. Merkwürdig das die Göttin der Liebe ihrem eigenen Auftragsfeld verfiel. Störten tat es sie keines Falls. wie mir ganz anderst wird. Sie merkte wie ihr die Kontrolle edgleitete und sie selbst zu Gefangenen seines Blickes wurde.
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Re: Das Bad aus Stein

Beitrag  Siel am Do Jul 16, 2009 9:32 pm


Auch die Göttin kam ihm nun etwas näher. Nicht mal eine Armlänge war sie mehr von Akuji entfernt. Er hätte nur die Hand ausstrecken brauchen, schon hätte er sie berühren können. Diese zarte, helle Haut... Entgegen allen Erwartungen von sich selbst tat er dies aber nicht. Stattdessen glitt er etwas tiefer in Wasser hinein, wohlbedacht, dabei den Abstand zwischen sich und der Göttin nicht zu verkürzen. Noch immer wanderte sein Blick rastlos an ihrem Körper entlang, als könnte er den Rest seines Lebens nichts anders mehr tun. Und seine Begierde wuchs. Mit jedem Augenblick, mit jedem Atemzug. Robin war ihr Name. Erneut ihre Stimme, ihre verführerische, wohltönende Stimme zu höhren... Ein wunderbares Gefühl. Und erneut musste er sich zusammenreisen, sie nicht einfach zu packen und an sich zu ziehen, sie zu berühren, seine Hande auf diese wunderbar glatte Haut zu legen.
Plötzlich fragte er sie etwas, ohne selbst zu wissen warum, die Begierde nach ihr deutlich in der Stimme zu höhren: "Was empfindest du über den Tod? Wie denkst du darüber?" Er schaute ihr mit vor Verlangen wie glühenden Augen an. "Wie denkst du also über mich?"
Er kam ihr noch etwas näher. Ein halber Meter vielleicht, mehr trennte die beiden nicht.

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Re: Das Bad aus Stein

Beitrag  Mei Takawa am Do Jul 16, 2009 9:47 pm


"Der Tod ist mein gegenstück, ich schaffe Leben der Tod beendet es der geschloßene Kreis des Lebens." Sie legte ihre Hand auf seine Wange. "Ich denke Leben und Tod gehören zueinder, für die Sterblich sind wir Anfang und Ende." Sie kam ihm bei den Worten näher nichtmal mehr 30 cm trennten ihre Körper sowie Gesichter voneinander."Ich muss mich nicht vor dem Tod führchten." Auch in ihr machte sie das Verlangende gefühl breit und überkam sie wie ein Sommerregen.Oder doch? Sie fiel nun ihrer eigenen Macht zu Opfer mit sowas hatte die Göttin nicht oft zu kämpfen genau gesagt noch nie in so einem maße. Wie sagt man so schön Gegensätze ziehn sich an in dem fall Leben und Tod. Doch stellte auch sie diese frage jetzt wollte sie es genau wissen. "Und ihr was denkt ihr von mir?Der Göttin der Liebe und Lebens?" Die drehte den Spieß einfach um sie wollte mehr von ihm wissen, vielleicht auch ein wenig mehr. Weiterhin sah sie in seine Augen.
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Re: Das Bad aus Stein

Beitrag  Siel am Do Jul 16, 2009 10:10 pm

Ihre Worte weckten in ihm erneut wildes Verlangen nach ihr. Sie legte ihm die Hand auf die Wange. Ihre Haut war weich, noch weicher als er es geglaubt hatte. So undlich zart und weich... Er kam ihr noch ein Stückchen näher. Er war nun so dicht bei ihr, dass er ihren Atem spüren konnte, und sie den seinen. Langsam, ganz langsam wurde der Abstand zwischen ihnen immer geringer. Warum nur so langsam? fragte er sich. Weil er noch zwei Dinge zu tun hatte. Er beantwortete ihre Frage: "Du bist die, dank der ich existiere, denn ohne Leben gabe es keinen Tod. Wir sind im Grunde eins, zwei Seiten derselben Medallie. Du bist das schönste und begehrenswerteste Wesen, dass ich je gesehen habe." Allein schon sein Blick und seine Stimme machten deutlich, wie seh er sie begehrte. "Wir sind diejenigen, die seid Anbeginn existieren und die mit dem endgültigen Ende von allem Verschwinden. Wie sind der Anfang und das Ende selbst." Er hoffte, dass würde die Frage zu genüge beantworten.
Dann sagte er: "Nun, wenn es das ist, was du über den Tod denkst, so erblicke ihn!" Akuji war für einen Moment in völlige Finsterniss gehüllt. Aus seiner Schattenhaften Siluette brachen zwei Flügel hervor. Federn regneten um sie herab, streichten sanft an Robins Haut entland. Die Dunkelheit wich. Akuji sah verändert aus.

Auch Akuji hatte eine Aura, welche aber nur in seiner wahren Form tatsächlich ihre ganz Wirkung entfaltete. Jeder in Reichweiter seiner Aura fühlte sofort das, was er über den Tod fühlte. Doch das konnte ja laut Robins Aussage nichts schlechtes seien. Nun war er es, der, bald schon rasend vor Begierde nach ihr, sie verführerisch anlächelte. Er kam noch etwas näher. Vielleicht fünf Zentimeter lagen zwischen ihren Gesichtern.

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Re: Das Bad aus Stein

Beitrag  Mei Takawa am Do Jul 16, 2009 10:23 pm


Da Robin nicht sterben konnte und den Tod nicht zu fürchten hatte emfpand sie nur Dunkelheit in dem moment in dem er sich verwandelte. Ihre Wahre Gestallt war nicht materiel und somit verlieb sie so. Den auch dieser Körper hatte starke ähnlichkeit mit ihrem Wahren ich. Zu ihmem überraschen sah der Tod zum sterben gut aus. Da sie ihm so nah war sah sie nur sein Gesicht das ihr aber trozdem sehr gefiel. Ihre Hand lag immernoch auf seiner Wange, sampft strich die die Wange über den Hals zu seiner Schulter runter. Ihr Handtuch berührte bereits seine Brust nur ihre Lippen trennten nur noch wenige milimeter. Das verlangen ihn zu Küssen wurde immer großer. Sie spührte seinen Atem auf ihrer Haut es fühlte sich an wie eine kalte beruhung die sie aber nicht abschreckte sondern nur noch mehr anspornte seine Lippen zu berühren. Dies tat sie dann auch ohne weitere umscheifungen. Nun war es ganz um sie geschehen ihre Lippen hafteten an seinen, ohne geschmack aber trozdem honig süß. Komisch aber war sie konnte nicht mahr anders als sich ganz zu ihm zu bekennen. Ihre Arme schlungen sich um seinen Hals. Er war etwas größer als sie worauf sie die halbe Zeit auf zehnspitzen durchs Wasser ging.
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Re: Das Bad aus Stein

Beitrag  Siel am Do Jul 16, 2009 11:43 pm


Sie küsste ihn. Sie küsste ihn tatsächlich. Noch ehe er sich dessen überhaupt bewusst wurde, erwiederte bereits den Kuss, leidenschaftlich und ungestüm. Seinen einen Arm schlang er um ihren Hals, den anderen legte er an ihre Hüfte, dann presste er sie fest an sich, umarmte sie, küsste sie weiter. Er fuhr ihr durch Haare, tastete ihren Rücken entlang, begierig, jeden einzelnen Muskel unter dieser wunderbar weichen Haut gefühlt zu haben, ehe er von ihr ablies. Sie noch immer küssend hob er sie hoch und zog sie hinein, noch etwas tiefer ins Wasser, das ihnen nun fast bis zur Brusthöhe stand. Dann zog er sie zu einem Beckenrand, an dem keine Treppe zum betreten der Steinbeckens angbracht war. Hier beendete er den Kuss auf ihre Lippen, drückte sie erneut fester an sich, um die wärme ihres Körpers und jede einzelne ihrer Bewegungen spühren zu können. Er küsste ihr wild und begiehrig den gesamten Hals bis hinunter zu ihrer Schulter. Die Hand, welche er an ihre Hüfte gelegt hatte, wanderte ein wenig tiefer.
Er fühlte in diesem Moment nichts anderes, als eine wahnsinnige, unstillbar Begierde nach Robin. Er dachte nichts anderes, fühlte nichts anderes. Er hatte vergessen wo er war, ja er vergass sogar allmälich wer er war. Er kümmerte sich auch nicht mehr darum, wer Robin war, verdrängte sie einfach aus seinen Gedanken. Denn nun wollte er nicht mehr, dass es ihn oder sie gab. Nur noch uns...
Erneut küsste er sie auf die Lippen, diesmal noch intensiver als zuvor. Er begehrte sie, hatte sich nicht mehr unter Kontrolle, wenn er sie ansah, und wenn er sie nicht ansah, dachte er sofort an sie, sodass er die Augen wieder öffnete und zu ihr bilckte. Für ihn gab es nicht einmal mehr das Bad. Sie befanden sich in Wasser. Das war das einzige, was er noch entfernt warnahm. Ansonsten verdrängt Robin alles andere aus seinem Geist. Ihm war, als hätte es schon immer nur sie beide gegeben, als würde es auch nie etwas anderes geben und als wäre es schon immer so gewesen wie in diesem Moment.

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Re: Das Bad aus Stein

Beitrag  Mei Takawa am Fr Jul 17, 2009 12:13 am


Auch robin nahm nichts mehr wahr auser ihn. Seine berührungen fühlten sich an sie Feuer und sie hatte das bedrängende Gefühl unter seinen Händen zu verbrennen aber das tat sie nicht im Gegenteil es spornte sie an. Wie der anfang der Zeit wo es nur das Leben und den Tod gab wo gerade alles anfing zu Leben und wieder zu vergehen sonst gab es nichts. Ein unstillbarer Hunger nach mehr fing an in ihr zu wachen, die Herrin ihrer selbst war sie schon garnicht mehr wer sie war hatte sie im eifer vergässen jedoch war sie sich eines Bewusst. Dieser Mann muss heute Nacht ihr eigen sein sonst würde sie das Leben verfluchen das sie selbst schuff. Sie löste ihre Lippen wieder willig von seinen, es schmerze schon fast. Es kam ihr einen moment lang so vor als hätte sie vergässen zu sprechen sie sah ihn nur an, sie verlor sich in seinen Augen aber fing sich wieder schnell um ihre Frage zu stellen. "Gehn wir in mein Zimme?" Mehr brachte sie wirklich nicht raus. Ein inner Kampf aus einem muss ihn wieder zu küssen und zu warten welche antwort er ihr gab fand in diesem moment in ihr statt. Ihr Herz rasste und ihr atmen war so schnell das ihre Brust sich schnell hob und wieder sang. Sie fühlte sich im Bad beobachtet bestimmt schauten ein paar angestellte durch ritzen und löcher der Holzwände. Das bereitete ihr unbehagen das neben ihrer Gier nach ihm eigendlich recht unbedeutend war.
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Re: Das Bad aus Stein

Beitrag  Siel am Fr Jul 17, 2009 12:31 am


Akuji war in einen einzigen Rausch aus Verlangen und Begierde gefallen. Er wollte Robin nicht mehr gehen lassen, wollte sie bis ans Ende aller Tage so küssen wie in diesem Moment. Und obwohl er sie küsste, sie umarmte und sie all dies erwiederte wuchs sein Verlangen nach ihr von Sekunde zu Sekunde mehr. Sie zu küssen reichte ihm nicht. Sagte ich nicht, dass Leben und Tod eins sind? Dann lass uns eins werden! dachte er sich.Hätte er gewusst, was Robin in diesem Moment dachte, so hätte er sie sofort an sich gezerrt, noch hefitger und diesmal entgültig. Doch er tat das nicht. Und plötzlich löste sie sich von ihr. Er rang nach Luft, wollte sie wieder an sich ziehen, sie küssen. Er hatte sich nicht mehr unter Kontrolle und versuchte, die wenigen Zeintimeter, diei hre gesichter nun voneinander trennten, wieder aufzuschließen, als sie etwas sagte. Und ihm wurde auch klar, warum sie es sagte. Unter größten Mühen hielt er sich unter Kontrolle. Seine Begierde, sein brennender Hunger und seine unstillbare Leidenschaft nach ihr machten ihm dies zu einer nahe zu unertäglichen Qual. Und doch, eines gab ich die Kraft dazu. Wenn sie auf ihrem Zimmer wären, dann würde sie vollends in seinen Armen liegen und er würde tun können, wonach es ihm verlangte. Er fand schon bereits die ganze Zeit, dass das Handtuch, dass Robin trug nur störte. "Aber beeilen wir uns!", sagte er mit immer noch leuchtenden Augen. Das Verlangen nach ihr Hämmerte in ihm unerbittlich weiter. Er wusste nicht, wie lange er sich noch würde beherrschen können. Aber ihr würde er jeden Wunsch, den er konnte erfüllen. So auch der, auf ihr Zimmer zu gehen.
Unersättlich Begierde. Er rannte in die Umkleide zog sich notfürftig an und ging, die Flügel eng an den Körper angeleht zusammen mit Robin, welche ebenfalls ihre Sachen aus ihrer Umkleide gehohlt und angelegt hatte, zu ihrem Zimmer. Eigentlich umständlich. Die Kleidung würde dort auf Robins Zimmer sowieso nicht mehr benötigt werden...

~gehen zu Robins Zimmer~

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Re: Das Bad aus Stein

Beitrag  Siel am Sa Dez 19, 2009 12:28 am

~kommen mit dem Fahrstuhl~

Ein wenig ruckelig kam der Aufzug unten zum stehen. Mit einem metallenen Schepper öffnete sich die Tür. Kaum hatten Rei und Enigma den Aufzug erneut verlassen, verschwand dieser bereits wieder nach oben. Die Luft hier unten war wesentlich stickiger und die Gänge wurden von kleinen, brennenden Lampen an der Wand erhellt. Dennoch verlore das Gebäude auch hier nichts von seinem Glanz. Die Wände waren verziehrt und die Fließen, aus denen der Boden gelegt worden war, spiegelsauber geputzt und aus edlem Marmor. Hier gab es bei weitem nicht so viele Türen wie oben. Und hinter der größten, direkt vor ihnen lag ihr Ziel. Enigma ging voraus und öffnete. Niemand schien da zu seien. Es war ein kleine Raum vor dem Bad mit drei Türen, zwei zu den Umkleiden und eine direkt ins Bad. Hier lag bereits ein wenig Dampf in der Luft, welche recht feucht war. Außerdem war es merklich wärmer als in den anderen Räumen. Enigma deutete auf die eine Tür. "Das ist die Frauenumkleide. Dort dürftest du auch Handtücher und ähnliches finden." Er selbst begab sich zu anderen Umkleidetür. "Bis gleich!" sagte er und trat ein. Drinnen tauschte er seine Klamotten gegen ein Handtuch, welches er sich um die Hüfte festband. Dann nahm er die Tür am anderen Ende der Umkleide und betrat das Bad. Hier hing der Wasserdampf nun so dicht in der Luft, dass man schon kaum mehr als zehn Meter weit sehen konnte, ohne nur noch Umrisse zu erkennen. Er ging ein paar Schritte in den Raum hinein und wartete dort auf Rei.

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Re: Das Bad aus Stein

Beitrag  Pirika am Sa Dez 19, 2009 12:42 am



Rei nickte,doch als Engima schon in der Männerumkleide verschwand,blieb sie noch kurz stehen und bewunderte den Marmor.*Wow...Ein richtiges Luxus-Bad...Was warte ich noch!Schnell ins Wasser!*Nun zog auch Rei sich in der Umkleide um,die sie,bloß um sich umzuziehen,viel zu groß fand,und ging gerade aus weiter durch eine weitere Tür,die zum Bad selbst führte.
Der Dampf,der dort in der Luft hing,ließ Rei erstmal nach Luft schnappen,denn sie war es keineswegs gewohnt,so heiss-feuchten Wasserdampf einzuatmen.Sie war es überhaupt nicht gewohnt,in einem so riesigen Badehaus ein Bad zu nehmen.Sie musste sich erstmal an die eingeschränkte Sicht gewöhnen,entdeckte Enigma trotzdem leicht einige Meter von ihr weg und stellt sich neben sie.
"Wow,das Wasser muss wirklich heiss sein,wenn hier solch ein Dampf ist..",stellte Rei fest."Man ist doch nicht zufällig als Gott hitzeresistens oder?Nicht dass ich mich noch total verbrenne am Wasser!",fügte sie lachend hinzu.
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Re: Das Bad aus Stein

Beitrag  Siel am Sa Dez 19, 2009 1:04 am


Enigma schüttelte den Kopf. "Nein, nicht das ich wüsste. Ich würde zwar länger durchhalten, aber auf Dauer würde ich genauso wie jeder andere auch in zu heißem Wasser verbrühen. Vielleicht irre ich mich auch. Aber ich werde es nicht ausprobieren." meinte er grinßend. "Außerdem glaube ich nicht, dass der Dampf ein Zeichen von zu hoher Temperatur ist. Es reicht auch, normalwarmes Badewasser zu nehmen und es lange genug stehen zu lassen. Wenn man dann wenig lüftet wird das so. Und wenn die Wassermenge entsprechend groß ist... Aber falls es dich beruhigen sollte kann ich ja als erster ins Wasser steigen." meinte er schließlich ebenfalls lachend. "Oder zählt das nicht als Beweis, dass es auch für dich ungefährlich ist?" Und damit trat er an den Beckenrand. Zunächst setzte er sich nur an diesen und wollte die Beine ins Wasser hängen lassen, um sich daran zu gewöhnen, aber so heiß war es nun auch nicht und nass war er eh schon, entweder durch das Wasser aus der Luft, oder weil er hier in diesem warmen Raum schwitzte, dass konnte er nicht so genau sagen. Und deshalb lies er sich sofort hinab in Wasser gleiten. Einen kurzen Moment tauchte er, dann kam er wieder an die Oberfläche und winkte Rei zu sich her. "Na, traust du dich jetzt?" Er unterstellte ihr jetzt einfach mal als Scherz, weil sie es ja ebenfalls im Spass behauptet hatte, dass sie sich nicht ins Wasser getraut hätte.
Das Wasser war angenehm heiß und stellte damit einen Kontrast zum kalten Gestein dar, aus dem das Becken gehauen war. Es war wirklich wunderbar entspannend.

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Re: Das Bad aus Stein

Beitrag  Pirika am So Dez 20, 2009 12:46 am



"Naja,es wird mich bestimmt nicht umbringen!Ich werde es ja wohl merken,wenn es zu heiss ist.."Rei trat erst mal auf den Steinrand des Beckens,dessen Kälte wirklich einen großen Unterschied allein schon zur Wärme,die in der Luft hing,bildete."Was?Trauen?Ich traue mich einiges,da kannst du dich drauf verlassen!"Grinsend steig auch sie nun ins das heisse Wasser ein und vergaß innerhalb einer Sekunde die Sorge,das Wasser könnte zu heiss sein.*Das...ist das absolut entspannensde Bad meines Lebens!Egal wie oft ich noch hier bade,dieses hier wird immer das beste sein..!*Diese Bäde waren für Götter gemacht,dessen Anspruch nicht selten ziemlich hoch war,und wenn diese sich schon zutiefst hier entspannen konnten,war dies einem durchschnittlichem Menschen erst sicher möglich.Rei schloss für einen Moment die Augen und ließ die Entspannung auf sich wirken."Bisher hatte es ja nur Vorteile,die Göttin zu spielen!Ich glaube,daran kann ich mich gewöhnen...",sagte sie nach einiger Zeit mit ruhiger Stimme.
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Re: Das Bad aus Stein

Beitrag  Siel am So Dez 20, 2009 2:04 am


"Hoffen wirs mal." entgegnete Enigma grinßend. Dann lachte er. "Ja, allein das wir wahnsinnig genug wahren, diese Maskerade zu beginnen sollte dafür Beweis genug seien." Er sah zu, wie Rei ebenfalls ins Wasser stieg. Sie schien sich einen Moment im Wasser auszuruhen und das tat er auch. Das warme, fast schon heiße Wasser wärmte den ganzen Körper, entspannte jedem Muskel und schien jede Müdigkeit einfach abzuwaschen. Fast schon unwillkürlich erschienen seine Flügel, ein paar weiße Federn trieben übers Wasser. Vermutlich entspannte er sich im Wasser so sehr, dass er einfach seine wahre Gestallt annahm, denn die war in der Tat am entspannendsten für ihn, da das ja seine natürliche Erscheinungsform war.
"Freu dich lieber nicht zu früh. Selbst wenn du den ganzen Tag nur mit Baden, Essen und Schlafen verbingst wirst du den vielen Wesen hier nicht immer aus dem Weg gehen können. Und je länger du hier bleibst umso größer wird die Gefahr, dass du auffliegst. Du solltest das ganze also nicht zu leicht nehmen. Aber vielleicht ist es ja dann ganz gut, wenn du dich daran gewöhnst. Dann fällt es dir vielleicht leichter, deine Rolle zu spielen." Enimga mache sich weniger Sorgen darum, dass Rei auffligen würde, als darum, dass es keinen einfachen Weg gab, ihr zu helfen. Denn das führte unmittelbar dazu, dass sie, wenn sie nicht viel riskierten und dennoch vorsichtig waren irgendwann auffliegen würde. Und dann würde Enigma Schuldgefühle habe, dass wusste er jetzt schon.

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Re: Das Bad aus Stein

Beitrag  Pirika am So Dez 20, 2009 2:18 am



Rei nickte seufzend."Ja,stimmt,ich sollte mich nicht so in Sicherheit wiegen..",musste sie sich wohl oder über eingestehen.*Geniessen kann ich ja trotzdem.
Ich sollte bloß darauf achten,dass ich nicht vergessen,dass die ganze Aktion ziemlich riskant ist..*
Wieder viel Rei auf,dass sie Enigma großen Dank schuldig war.
Er gab ihr viele gute Tipps,und selbst würde sie irgendwann auffliegen,konnte sie Enigma einiges verdanken und sie würde ihm einreden,keine Schuldgefühle haben
zu müssen.*Ohne Enigma wäre ich ein Schwein..Ein Schwein!Ich bin ihm wirklich etwas schuldig,und ich kann es ihm nicht mal irgendwie zurückzahlen..*
Rei schloss wieder für einen Moment die Augen."Ich hatte wirklich Glück,dich zu treffen,Enigma...Ich wünschte,ich könnte meine Dankbarkeit irgendwie zeigen..
Und dir etwas zurückgeben.Aber ich wüsste wirklich nicht,wie!"
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Re: Das Bad aus Stein

Beitrag  Siel am So Dez 20, 2009 3:08 pm


Enigma biss sich auf die Zunge. Zwar hatte er recht, wenn er so etwas zu Rei sagte, aber er wollte ihr nicht die Laune mit Sorgen verderben. "Hör am besten gar nicht auf mein Gerede. Ich schaffe es sonst sicher, jede noch so gute Laune zu zerstören. Es hat keinen Sinn, sich immer nur Sorgen zu machen. Vorsicht ist geboten, aber ich glaube es bringt auch nichts, sich immer nur vor dem zu fürchten, was passieren könnte. Manchmal muss man glaub ich auch einfach abschalten können, aber das scheint mir wohl schwer zu fallen." Er schloss die Augen und lehnte sich etwas zurück. "Einfach nicht auf mich höhren und dennoch vorsichtig seien. Was bringt es denn, sein freies Leben zu schützen, wenn man dafür ein Leben leben muss, dass nicht mehr lebenswert ist. Der Unterschied zwischen Leben und Überleben ist in diesem Fall gering, aber versuch am besten beides. Du bist fürs Leben zuständig und ich errinnere dich daran, zu überleben, ok?" Jetzt grinßte er wieder breit.
Er winkte ab. "Nein, das ist nicht nötig. Ich habe dir nicht geholfen, weil ich eine Gegenleistung erwarte oder Dankbarkeit brauche. Ich habe dir geholfen, weil du Hilfe brauchtest und da du sie immer noch brauchst, werde ich dir auch weiterhin helfen. Ich hätte mich aber genau so gut dagegen entscheiden können. Dann wärst du jetzt bereits ein Schwein und in den Ställen etwas abseits vom Badehaus untergebracht. Ich hätte dich genauso gut deinem Schicksal überlassen können und es wäre nicht gerecht, dass du in meiner Schuld stehst, nur weil ich eine willkürliche Entscheidung getroffen habe. Du schuldest mir nichts und musst mir nicht dankbar seien. Aber wenn du dich unbedingt revanchieren willst würde ich einen Vorschlag machen: Wenn ich irgendwann in schwierigkeiten stecken sollte und du mir helfen kannst, dann entscheide dich doch bitte genau so wie ich und hilf mir. Ok?"

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Re: Das Bad aus Stein

Beitrag  Pirika am So Dez 20, 2009 5:31 pm



"Einverstanden,ich verlasse mich drauf!",stimmte Rei kichernd zu."Aber ich glaube nicht,dass du gut darin bist,jemandem die Laune zu verderben!Sei nicht so streng
zu dir..."
Das musste Rei ebenfalls mal gesagt haben.Ihr gegenüber hatte Enigma jedenfalls noch keine schlechte Laune gebracht,und sie konnte sich nicht vorstellen,das
er das bei irgendjemand anderem erreichen konnte.*Leben und überleben...Hm,ja das sind zwei verschiedene Dingen.Doch,wie Enigma sagt,liegen diese in meinem Fall
ziemlich nahe beieinander.
Rei neigte den Kopf zu Seite und hörte Enigma weiter zu.
"Keine Dankbarkeit und keine Gegenleistung?Ich habe es wohl hier mit einem sehr bescheidenen Gott zu tun!"Rei grinste leicht."Natürlich werde ich dir helfen!Soweit
ich das kann..Sag mir einfach Bescheid,auch wenn es nur etwas Kleines ist,das ich für dich tun kann!"
Auch Rei tauchte nun einmal vollkommen unter Wasser,wobei
sie darauf bedacht war,dass das Handtuch sich ja nicht löste.Als sie wieder auftauchte,schien Rei noch entspannter und gelasser als vorhin.*Bei so einem Bad,fällt
es mir schwer,ans Überleben zu denken..Wieder mal ein Glück,dass Enigma hier ist!*
Rei hoffte,auch mal etwas für Enigma tun konnte,auch wenn es nur etwas Unbedeutendes,
etwas eher Unwichtiges war,irgendwie wollte sie doch eine Gegenleistung bringen,egal ob Enigma das nun wollte oder nicht.
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Re: Das Bad aus Stein

Beitrag  Siel am Mo Dez 21, 2009 12:17 am


"Tu das. Dennoch, in Schutz vor mir selbst nehmen solltest du mich nicht." stellte er breit grinßend fest. "Wenn ich mir richtig Mühe geben würde, würde ich es glaube ich ohne Probleme schaffen." vermutete Enigma, auch wenn er es nicht sicher sagen konnte, das er es in der Regel nicht tat. Dann musste er lachen. "Ich und bescheiden? Nein, ich glaube da schätzt du mich falsch ein. Ich möchte zwar wirklich nicht, dass du denkst, du wärst mir etwas schuldig, aber um ehrlich zu seien wüsste ich auch gar nicht, was ich von dir verlangen sollte, wenn es nicht so wäre." Da Rei ihn darum bat, dachte er zwar noch einmal darüber nach, aber ihm fiehl wirklich nichts ein, auch keine Kleinigkeit.
Er lies sich ein wenig im Wasser treiben und bemerkte dabei, dass tatsächlich eine leichte Strömung vorhanden war. Aber er konnte nicht genau ausmachen, woher das Wasser kam oder wohin es floss. Schließlich schwamm er zurück zum Rand des Beckens, lehte sich gegen diesen und schloss erneut die Augen. Dann stellte er plötzlich unvermittelt eine Frage: "Und, wie war dein Leben so, bevor du hier her gekommen bist." Ihm war gerade aufgefallen, dass bisher immer nur Rei die Fragen gestellt hatte und er die Antworten gab. So wusste Rei bereits relativ viel, während Enigma über sie kaum etwas wusste. "Natürlich nur wenn du mir das erzählen möchtest. Aber mir ist gerade aufgefallen, dass ich immer noch erstaunlich wenig von dir weis." Natürlich, beide hatten ja auch wenig Zeit gehabt, etwas anders zu besprechen als die dringlichen Fragen um Reis Tarnung. Aber nun schien Zeit für ein halbwegs normales Gespräch zu sein.

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Re: Das Bad aus Stein

Beitrag  Pirika am Mo Dez 21, 2009 12:28 am



"Ja stimmt,ich habe noch garnichts über mich erzählt..Erwarte aber nichts aufregendes!"Rei überlegte kurz,wo sie anfangen sollte."Naja,ich habe noch nie wirklich
etwas besonders erlebt...Normale,gutverlaufende Kindheit,viele Freunde,gut genug in der Schule..Aber irgendwie war mir das zu gewöhnlich.Es gab keine Außergewöhnliches
in meinem Leben,und als ich etwa neun oder zehn Jahre alt war,begann ich mich für das Übernatürliche zu interessieren..Das begann ziemlich harmlos,Feen une Einhörner.."

Rei lachte kurz bei der Erinnerung,dann sprach sie weiter."Aber später interessierte ich mich für so ziemlich alle magischen Wesen,wie und wo sie lebten und welche
Menschen in der Vergangenheit schon eine dieser Wesen getroffen haben..Da ich jedoch selbst nie das Glück hatte,eines dieser Wesen zu treffen,musste ich meine Neugierde
mit Büchern und Rätseln decken,aber das reichte mir nicht wirklich..Ich habe meinen Schulabschluss und wollte nun auf Reisen gehen,um das Neue zu entdecken...Wie man
sieht hatte ich Erfolg!"
Ja,das war so ziemlich alles was man über ihr Leben sagen konnte.Eben nichts besonderes Spektakuläres,deshalb war sie ja erst hierher geraten.
"Das erklärt wohl auch meine anfängliche Begeisterung,darüber,dich getroffen zu haben..Und in eine andere Welt gelandet zu sein",fügte sie noch leicht schmunzelnd hinzu.
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Re: Das Bad aus Stein

Beitrag  Siel am Mo Dez 21, 2009 1:28 am


"Ach, ich bin mir sicher, dass es interessant ist. Du musst bedenken, dass mir diese ganzen übernatürlichen Phänomene denen du hier begegnest ganz alltäglich erscheinen, ich aber dafür vom normalen Leben der Menschen nicht ganz so viel Ahnung habe, wenn auch mehr als manch anderer Gott." Er höhrte interessiert zu. Was Rei erzählte war bei weitem kein typischer Lebenslauf und somit recht interessant. Er hätte nicht vermutet, dass sich Menschen so sehr für die Dinge, die sie nicht sehen können, die über ihnen stehen interessieren würden und wurde eines besseren belehrt. Zwar schien wirklich nicht besonders viel in Reis Leben passiert zu seien, aber was geschehen war, war dafür recht interessant. Als sie zu Ender erzählt hatte, lies Enigma noch einmal alles Revue passieren. "Damit hätte ich wirklich nicht gerechnet. Ich dachte eigentlich für Menschen ist das übernatürliche nur etwas, das sie mit Wissenschaft aus der Welt schaffen wollen, indem sie so lange forschen, bis sie sagen können >So etwas gibt es nicht<. Wie man sich doch irren kann. Obwohl Aussnahmen ja die Regel bestätigen sollen." fügte er lachend hinzu. Dann ging er konkreter auf das erzählte ein und konnte sich dabei ein schmunzeln nicht verkneifen. "Hm, Feen und Einhörner... Ich glaube die letzten Feen, die die rapiden Veränderungen in eurer Welt überlebt haben, bewohnen nun die dichten Wälder und weiten, unberührten landschaften im Norden deiner Welt, aber sie sind zu schreckhaft geworden, als dass sie sich noch zeigen würden. Und was mit den Einhörnern ist weis ich auch nicht." Er lies sich ein wenig tiefer ins Wasser sinken, welches ihm nun bis zum Hals stand. "Ja, sämtliche übernatürlichen Wesen zeigen sich immer seltener in eurer Welt. Aber das hat seinen Grund. Wir sind meist der Meinung, dass ihr Menschen nicht mehr bereit dafür seid, uns gegenüber zu treten. Viele von euch würden damit nicht klar kommen. Deshalb zeigen wir uns, wenn überhaupt, nur sehr wenigen einzelnen von euch. Oder manche machen es so wie ich und halten sich einfach in ihrer menschlichen Form mitten unter euch auf, sodass ihr es gar nicht bemerkt." Er schaute ein wenig nachdenklich drein. "Ja, Erfolg hattest du. Mehr neues wirst du wohl nirgendwo sonst sehen, aber der Preis dafür ist ja auch nicht gerade gering, oder?" Er seufzte. "Wenn du das hier unbeschadet überstehst und wieder zurück in deiner Welt bist, kann ich dir auf deiner geplanten Reise ja ein paar der Geheimnisse eurer Welt zeigen." bot er an und schaffte es, seine Besorgtheit zu verbergen. Denn er befürchtete immer noch, dass Rei wohl nur wenig Chancen hatte, zurück in ihre Welt zu kommen.
"Ja, das ist dann wirklich nachvollziehbar." gab er zu. "Aber da hast du mit mir einen vergleichsweise schlechten Gott erwischt. Bis auf mein Aufgabengebiet bin ich nichts besonderes. Andere Götter wären sicher interessanter, die haben mehr Macht, Wissen und all das. Aber vielleicht hätten die dir dann auch nicht geholfen, das kann ich nicht sagen." Er grinßte, denn so ernst gemeint waren seine Worte nicht.

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Re: Das Bad aus Stein

Beitrag  Pirika am Mi Dez 23, 2009 12:41 am



"Hm,was das mit der Wissenschaft angeht bin ich selbst etwas ratlos,obwohl ich ja..."Nächsteteres flüsterte sie nur,schliesslich gab sie sich ja als Gott aus."Obwohl ich ja
selbst ein Mensch bin.."
Dann sprach sie wieder normaler Lautstärke weiter."Einerseits wollen sie sich an etwas festhalten,etwas übernatürlichem...Andererseits streiten sie
aber alles was mit Magie zu tun hat ab,indem sie es für wissenschaftlich unmöglich erklären!Das hat mich schon immer verwirrt,also wollte ich aus eigener Erfahrung herausfinden,
ob magische Wesen denn nun gibt oder nicht."
Rei ließ sich fast vollkommen im heissen Wasser untergehen,nur noch ihr Kopf ragte aus dem Quellwasser,um weiter mit Enigma
reden zu können."Vielleicht wäre ich ja in meiner Welt einem magischen Wesen begegnet,wenn ich lange genug gesucht hätte!"*Bestimmt..Irgendwann..Wenn es darum
geht,dass diese Wesen sich keinem zeigen,die nicht bereit dazu sind..Sie hätten doch sicher bemerkt,dass ich bereit bin,oder?Nach langer Suche..*

Nun schmunzelte Rei."Ich verlasse mich darauf!Selbst in meiner Welt gibt es sicher einige Geheimnisse..Die nicht mit Wissenschaft zu erklären sind!"Doch auch Rei was sich
bewusst,dass sie ihre Welt vielleicht überhaupt nie wieder zu Gesicht bekam,da konnte Engima seine Besorgnis so gut verstecken wie er wollte."Falls ich je wieder zurück gehen
kann.."
,sagte sie als leicht lächelnd.*Ich bin ja kein kleines Kind mehr..Vor mir brauch man die Wahrheit nicht zu verstecken!*Kurz war Rei in Gedanken versunken,doch
dann tauchte sie aus dem Wasser und boxte,jedoch nicht fest,Enigmas Arm."Und nun hör doch auf ständig zu sagen,du wärst ein schlechter Gott!Ob ernst gemeint oder nicht!
Ich hätte keinen besseren Gott treffen können..Verstanden!?"
Rei klang ernst,schliesslich waren ihre Worte auch ernst gemeint,trotzdem grinste sie.
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Re: Das Bad aus Stein

Beitrag  Siel am Mi Dez 23, 2009 1:11 am


Der Gott sah nachdenklich drein und schlug mit seinen Flügeln ein wenig durchs Wasser, so dass kleine Wellen entstanden. "Ja, in dieser Hinsicht sind Menschen wirklich kompliziert. Es gibt so viele verschiedene Glaubensrichtungen, vom Atheismus bis hin zum religiösen Extremismus. Man könnte fast meinen, das sich die Menschen als ganzes wohl nie einig werden wird, was sie nun glauben, wiederlegen und beweisen will. Das wird wohl bis zum Ende der Menschheit so weiter gehen. Aber auf der anderen Seite ist das auch gut. Zwar konkurrieren auch Götter ständig miteinander, aber auf diese Weise sind auch wir Götter der Welt verpflichtet. Besonders die großen ringen ständig um den Glauben der Menschen." Er zögerte. "Nun gut, zumindest manche. Anderen geht es sonstwo vorbei was auf der Erde passiert. Auch unter den Göttern gibt es eben jene und solche." Er nickte. "Das stimmt, wenn man dannach sucht steigen die Chancen, es zu finden, aber viel Menschen machen den Fehler, auffällig zu suchen. Wenn die Wesen erst einmal wissen, dass du sich suchst, hast du meist keine Chance mehr sie zu entdecken, außer du hast dich schon davor mit ihnen gut gestellt." Er selbst traf sich nur selten auf der Erde mit anderen Wesen. Solche Treffen waren meist zu auffällig, zumindest seit den letzten 2 Jahrhunderten.
"Ja, da könnte ich die denke ich eine ganze Menge von zeigen." Dann wurde sein Blick plötzlich düster. "Tut mir leid..." sagte er, so als könnt er etwas dafür, dass sie hier womöglich für immer festsitzen würde und senkte den Blick. Er fühlte sich wohl nur deshalb schuldig, weil ihm Rei symphatisch war und er ihr nicht mehr helfen konnte. "Ich werde auf jeden Fall tun was ich kann, um dich nach Hause zu bringen. Auch wenn es vielleicht nicht genug ist."
Dann bemühte er sich zu lächeln. "Ich werde versuchen, es mir zu merken." Es gelang ihm zu grinßen. Er boxte, ebenfalls nur leicht zurück. "He, leg dich nicht im Zweikampf mit einem Gott an, da verlierst du wahrscheinlich immer!"

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Re: Das Bad aus Stein

Beitrag  Pirika am Mi Dez 23, 2009 1:25 am



"Sie konkurrieren?Man könnte also sagen,die großen Götter sind soetwas wie bei uns die Schauspieler,Präsidentern,Premierminister?Die großen Bosse?"
*Falls es so ist,sind die Götter den Menschen in mancher Hinsicht garnicht so unähnlich..Es geht um Macht,um Ansehen.*Rei seufzte,als Enigma plötzlich
so betrübt wirkte,lächelte jedoch."Und du behauptest,nicht bescheiden zu sein!?Du bist viel zu gut für diese Welt..Und für alle anderen Welten da draussen auch!"
Reis Lächeln wurde breiter,zufriedener als auch Enigma wieder grinsen konnte."Achja glaubst du?Du glaubst wirklich,du könntest mich besiegen,nur weil du ein
Gott bist und ich ein Mensch?Haha,man muss nur wissen,wie und womit man einen Gott besiegen kann!"
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